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Die "HITLER"-Tagebücher
1983 sorgten die angeblichen "Hitler"-Tagebücher im Magazin STERN für Aufsehen und lieferten ein Beispiel
dafür, wie Massenmedien zuweilen arbeiten  

Am 28. April 1983 begann das Magazin STERN 

damit, angebliche Auszüge aus den Tagebüchern 

Adolf Hitlers zu veröffentlichen. Weil in diesem

Fall auch das Bundeskriminalamt Untersuchun-

gen zur Echtheit der Bücher anstellte, fiel der

STERN nur wenige Tage später vom Himmel,

als am 6. Mai 1983 die offiziellen Untersuchungs-ergebnisse des BKA vorlagen. Skeptiker der Mainstream-Medien vermuten, dass in einer

Vielzahl anderer Fälle, wo das BKA keine Untersuchungen anstellte zu Behauptungen

der in Mainstream-Medien aufgestellten 

Behauptungen zu Themen unterschiedlicher

Art, man zu einem ähnlichen Ergebnis kommen 

würde, wenn man die Sachlage ernsthaft prüfen 

würde. Andere sehen in Vorfällen wie den

Hitler-Tagebüchern lediglich Ausnahmen, die

nicht zwingend auf den Wahrheitsgehalt anderer

Themen, die in Mainstream-Medien vertreten

werden, übernommen werden können. 


Im Jahr 1985 wurde vom Hamburger Landgericht

ein erhebliches Mitverschulden von Verlag und 

Redaktion festgestellt, was sich strafmildernd für 

den Fälscher Konrad Kujau auswirkte, der die

Fälschungen anfertigte. Die Untersuchungen des Stern waren so plump, dass angeblich nicht einmal 

auffiel, dass auf den Tagebüchern selbst anstelle

der Initialen AH die Initialen FH zu lesen sind. 

Viele Menschen sehen hinter solchen Beispielen einen ernst zu nehmenden Hinweis dafür, dass der Skandal
um die Hitler-Tagebücher ganz sicher kein Einzelfall bei der Beurteilung von Themen in den Massenmedien
ist, die sich heutzutage durch sog. "Faktenchecks" gerne selbst beweihräuchern würden, um deutlich zu machen,
dass alternative Medien, die seit Jahren auf Ungereimtheiten zu vielen Dingen hinweisen, falsch liegen.
Die Bundesanstalt für Materialprüfung stellte fest, dass verwendete Materialien bei der Bindung der 
angeblichen Hitler-Tagebücher erst nach dem Zweiten Weltkrieg hergestellt worden waren. Auch linguistische
Analysen bestätigten die Fälschung der Bücher. Es konnte zudem nachgewiesen werden, dass die roten 
Kordeln auf den Bänden mit einem Farbstoff eingefärbt waren, der erst im Jahr 1956 auf den Markt kam.
Und auch die antik wirkende Patina der Bücher war nicht aus der Zeit von Adolf Hitler und wurde nachträglich
hergestellt. Ganz nebenbei wurde aufgedeckt, dass eine Summe in Millionenhöhe für die Hitler-Tagebücher überhaupt nicht an Konrad Kujau alias Konrad Fischer gezahlt sondern unterschlagen wurde. Dieser zweite Skandal im Skandal lässt einige Kritiker der Mainstream-Medien zudem daran zweifeln, dass derartige "Fakten-
Checker" bei anderen Themen und Belangen immer mit der Seriosität arbeiten, wie sie selbst es gerne nach außen
verbreiten und darstellen. Was stimmt am Ende? Bedauerlicher Einzelfall - oder nur die Spitze eines riesigen
Eisberges, der an die Öffentlichkeit gedrungen ist? 
          

„Stern“ zeigt erstmals falsche Hitler-Tagebücher


                                  Historische Fakes: Hitler-Tagebücher

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