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Tunguska 1908: Das russische Roswell?
Widersprüche um die größten überlieferten Katastrophe 
in Russland - Zeugen berichteten von manövrierendem Objekt, das seine Richtung änderte 

Offiziell wird uns gelehrt, dass in Tunguska am 30. Juni 1908 in der heutigen Region Krasnojarsk
ein Asteroid die überlieferte Katastrophe verursachte. Dem widersprachen eine Vielzahl der etwa
900 Augenzeugen, die von einem Objekt sprachen, welches kurz bevor es am Himmel explodierte,
seine Richtung änderte. Wenn ihre Aussage stimmen, ist die offizielle Version eine Lüge. Meteore
uns Asteroiden ändern nicht einfach ihre Richtung am Himmel oder verharren in der Luft, wie
das offensichtlich brennende Objekt am Himmel dort. Eine der vielen Augenzeugen, die damals
der offiziellen Version widersprachen, war Svetlana Polonov:

YOUTUBE-Beitrag zum Thema:

Tunguska Ground Zero - The UFO Russian Roswell

Trailer


Tunguska: Offiziell ist im Jahre 1908 eine der größten kosmischen Katastrophen in der Geschichte der Menschheit in Tunguska geschehen. Glaubt man den Berichten, dann explodierte dort über der Erde ein 
riesiger Meteorit. Doch die Fakten und Zeugenaussagen aus damaliger Zeit sprechen eine andere Sprache: Tunguska - Das russische Roswell...

Schon vor  Jahren gab es skeptische Meinungen, die die offizielle These in Frage stellten. So wurde zum Beispiel
in den Jahresringen der Bäume aus dem Jahr 1908 eine erhöhte Radioaktivität gemessen.

Jetzt, nachdem das Ereignis 100 Jahre zurückliegt und sich jährt, tauchen neue Fakten und Erkenntnisse auf, die
die offiziellen Aussagen zu widerlegen scheinen. So wurde zum Beispiel in der preisgekrönten Dokumentation 
"Tunguska - The Russian Roswell", welche eine Auszeichnung für das beste verwendete Originalmaterial bekam, 
anhand von Originalaufnahmen damaliger Expeditionen enthüllt, dass in den Bäumen der Region winzige 
Metallsplitter und Fragmente gefunden wurden.

Eine der damaligen Augenzeuginnen war
Svetlana Polonov. Sie beschrieb das Objekt von
Tunguska als lang und rund. Weiter berichtete
sie:

„Ich war damals etwa sieben oder acht Jahre alt, 
als ich es mit meinem Vater zusammen sah. Wir 
waren in der Nähe unseres Dorfes bei den 
Eisenbahnschienen ... Es sah erst so aus, als ob
das Objekt herunterkommt. Es brannte und zog 
einen langen Feuerschweif hinter sich her. 
Dann blieb es stehen und – ich bin mir absolut 
sicher – dann änderte es die Richtung...“
(Quelle: „Tunguska – The Russian Roswell“, Dokumentation, 2006)

Zudem erzählen die damaligen Augenzeugen
der Katastrophe teilweise eine ganz andere 
Geschichte: Vor laufender Kamera sprechen
sie von einem brennenden Objekt am Himmel, 
welches plötzlich stehen blieb. Eine der Augen-
zeuginnen gibt sogar an, das Objekt habe kurz
vor der Explosion mit hundertprozentiger Si-
cherheit die Richtung geändert. In den offizi-
ellen Verlautbarungen wurden diese Augen-
zeugen absichtlich ignoriert, um keine Speku-
lationen über eine UFO-Katastrophe anzuhei-
zen.
Ein Vorgehen, welches bis heute Tradition 
hat. Am 31. Juli 2008 kam es in Edmonton / 
Kanada zu einer mysteriösen Explosion, wo-
raufhin Langstreckenflugzeuge des kanadi-
schen Militärs nach der Ursache in der Nord-
westpassage der Arktis suchten. Möglicher-
weise steht das Ereignis im Zusammenhang 
mit einem großen Walsterben in dieser 
Region. 

Der "Canawest News Service" berichtete, eine Gruppe jagender Inuit hätte in den frühen Morgenstunden des 
31. Juli eine laute Explosion gehört und kurz darauf eine schwarze Rauchwolke entdeckt. Inzwischen hat das 
kanadische Verteidigungsministerium (DND) bekannt gegeben, es hätten sich zur fraglichen Zeit weder Schiffe
in der Region aufgehalten, noch würde irgendeine Erkenntnis vorliegen, was die Ursache der Explosion 
betrifft.

Der DND berichtete, bereits im vergangenen Sommer wären dort immer wieder sehr ungewöhnliche Aktivitäten 
wahrgenommen worden. So wurden zum Beispiel mehrere unidentifizierte Objekte in den Gewässern geortet. 
Im letzten Winter wurde ein merkwürdiges Objekt beobachtet, welches zwischenzeitlich offiziell als Meteorit weg-
diskutiert wurde. Zudem wurden immer wieder fremde Unterseeboote geortet. Ob hier eine Verbindung zu der 
mysteriösen Explosion und dem Walsterben in der Region hergestellt werden könnte, wurde im Statement des 
"Department of National Defense" nicht kommentiert. Auch dieses aktuelle Beispiel zeigt, wie schwer es oftmals
für den Normalbürger ist, die Wahrheit hinter den Ereignissen zu erfahren. So beschuldigte der US-Luftfahrtex-
perte John Callahan die US-Behörden, 1987 das Auftauchen eines riesigen UFOs über Alaska verschwiegen zu 
haben.

War Tunguska der erste dokumentierte Absturz eines außerirdischen Flugobjekts auf dem Planeten Erde? Und 
werden diese Fakten bewusst vom russischen Militär verschwiegen? Oder "nur" ein kosmisches Naturereignis?

YOUTUBE-Beitrag zum Thema:

(COVER UP! Newsmagazine)



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