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PSIRAM: SO „ILLEGAL & KRIMINELL“
IST DER INTERNET-PRANGER WIRKLICH! – HINTERGRÜNDE & HINTERMÄNNER!

 Ein Artikel von Guido Grandt vom 16. Oktober 2019

Fast jeder kennt die selbsternannten Online-Inquisitoren von Psiram („Pseudowissenschaft, Irrationale
Überzeugungssysteme, Alternative Medizin“), einer der „Skeptikerbewegung“ nahestehender Website.

Quelle Screenshot/Bildzitat: https://www.psiram.com/)


Diese beschreibt sich selbst hochtrabend als „Wiki der irrationalen Überzeugungssysteme“ und wendet 

sich offenbar gegen „Pseudowissenschaft, Esoterik und Verschwörungstheorien.“


Thematisch werden die Kernbereiche „Glaubenssysteme, Beutelschneidereien, Pseudowissenschaften und 

pseudowissenschaftliche Heilmethoden“ kritisch betrachtet.

(Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Esowatch-heisst-jetzt-Psiram-3394952.html)


Eigentlich ein hehres Anliegen, wenn man es „seriös“ betreibt. 

Aber nicht so, wie es die Verantwortlichen von Psiram machen!

Zum einen existiert die Website seit 2007, trug zu Anfangs den 

Namen „EsoWatch“ und wurde im Juli 2012 dann in „Psiram“ 

umbenannt. All das hat natürlich seine Gründe.


Auf WikiMANNia ist dazu zu lesen:


Zur Umbenennung des Projekts gibt es nach Eigen- und Fremd­

darstellung unter­schied­liche Angaben. Kritiker behaupten, dass 

nach mehreren Klagen (unter anderem wegen Verleumdung 

und Rufmord) die Betreiber die Kontrolle über die Domain 

„esowatch.com“ verloren hätten.

Die Eigendarstellung gibt folgende Erklärung für die Namensänderung:

«Der Name EsoWatch passte schon lange nicht mehr richtig zu unserem Projekt. Esoterik ist nur ein Teil
unseres Themen­spektrums. Wir ärgern uns in vielen Bereichen über Wissen­schafts­feindlich­keit und
bloggen des Öfteren auch über Open Science, Gentechnik und andere Themen. Des Weiteren behandeln
wir irrationales Denken, Pseudo­medizin und vieles mehr. Als wir dann Schwierig­keiten hatten die alte
Domäne mitzunehmen, entschieden wir uns, den bereits angedachten Namens­wechsel vor­zu­ziehen.» –
Psiram-Pressestelle(Quelle: https://de.wikimannia.org/Psiram)


U.a. auch ich selbst sowie andere Aufklärer gerieten längst in den Fokus von Psiram und Co., verbreiten 

Sachverhalte, die nicht stimmen oder komplett veraltet sind und betreiben Rufmord und anderes.


Die Psiram-Autoren sind anonym. Und es gibt kein Impressum.


Alleine das sagt schon alles!


Die Berliner Tageszeitung deckte die unsäglichen, mitunter kriminellen Machenschaften des 

Internetprangers in dem Artikel „PSIRAM – RUFMORDINSTRUMENT OHNE IMPRESSUM ABER MIT 

FRAGWÜRDIGEM WIKIPEDIA PROPAGANDA-EINTRAG“ vom Januar 2019 auf.

Nachfolgend zitiere ich daraus (kursiv):


PSIRAM wurde als Webseite offenbar geschaffen durch kriminell abgehalfterte Existenzen mit zuviel Zeit, 

ohne Impressum, entgegen den Regularien des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes, der Datenschutz-

Grundverordnung, dem Telemediengesetz und dem Strafgesetzbuch – als Rufmordinstrument maßgeblich 

nur darauf ausgelegt, jede noch so krude Deutungshoheit zu verbreiten und sei es nur zum Zwecke des 

Verleumdung. Hierbei verstecken sich die Urheber, feige hinter der Anonymität des weltweiten Internet 

mit einer .com Domain.


(…)


Die Vorgehensweise der scheinbar sozial gescheiterten Psiram-„Autoren“ ist dabei völlig einfach: Es 

werden möglichst viele negativ auslegbare Fakten über eine Person gesammelt, ob der Wahrheitsgehalt 

von im Internet stehenden Aussagen stimmt, wird dabei nicht im Ansatz geprüft, und alles, was das 

Ansehen der kritisierten Person erhöht, weggelassen.


Wo sich nicht ausreichend „Belastungsmaterial“ findet, kommt das Kontaktschuld-Prinzip zum Einsatz: 

Man betont die Verbindungen des Kritisierten zu anderen Menschen, die sich aus Sicht der Macher besser 

angreifen lassen und erzeugt damit den Eindruck, der Kritisierte sei Teil eines inkriminieren Netzwerks. 

Auf Wikipedia heißt es zum Begriff Kontaktschuld: „Statt den Diffamierten selbst zu zitieren, sein Handeln 

zu charakterisieren, seine Beweggründe zu nennen, werden Orte, an denen er sich aufgehalten oder 

Personen, mit denen er gesprochen hat, (…) politisch verdächtigt und sodann ein Rückschluss auf die 

politische Einstellung des Angegriffenen selbst gezogen.“


Weiter:

Das dieses Verhalten nicht nur kriminell, sondern im höchsten Maße asozial ist, scheint hierbei bisher 

weder Wikipedia, wo es trotz Anonymität von PSIRAM sogar einen Wikipedia-Eintragt gibt, was 

verdeutlicht, dass Wikipedia sich über die Jahre zu einem fragwürdigen Propagandainstrument 

„gemausert“ hat, noch Google zu interessieren, wobei letztere dem kriminellen Treiben von PSIRAM als 

Verleumdungs- und Rufmordinstrument, mittels einer Internetabrufsperre Einhalt gebieten sollte und vor 

allem müsste. Es bleibt daher abzuwarten, ob die Datenschutzbeauftragten der Länder, nach nunmehr 

zugegangen offizieller Mitteilung, Taten gegen das kriminelle Treiben folgen lassen?


Natürlich könnten die Macher von PSIRAM auch aus der anonymen Deckung hervorkriechen, hier 

müssten sie sich jedoch Straf- und zivilprozessualen Verfahren stellen, wofür den Autoren ganz 

offensichtlich der Mut und das Geld fehlt.


Und:

Der Hasskriminalität von PSIRAM stehen fünf Gesetze und Verordnungen gegenüber, welche PSIRAM 

auf kriminelle Art und Weise missachtet:

1)
Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder 

verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen 

oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe 

und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) 

begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.


2)
Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (Gesetz zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen 

Netzwerken – NetzDG), umgangssprachlich auch Facebook-Gesetz genannt, ist ein deutsches Gesetz, das 

bußgeldbewehrte Compliance-Regeln für Anbieter sozialer Netzwerke betreffend den Umgang mit Nutzer-

Beschwerden über Hasskriminalität und andere strafbare Inhalte im Netz sowie eine vierteljährliche 

Berichtspflicht der Anbieter einführt, außerdem Opfern von Persönlichkeitsverletzungen im Internet einen 

Anspruch auf Auskunft über Bestandsdaten des Verletzers aufgrund gerichtlicher Anordnung eröffnet (…)

Gegen dieses Gesetz verstösst PSIRAM in mehrfacher Hinsicht, da es die 
Hauptaufgabe der Webseite zu sein scheint, sowohl Verleumdung als auch 
Prangerwirkung durch „Artikel“ zur Schau zu stellen.


3)
Die Datenschutz-Grundverordnung ist eine seit Mai 2018 in Kraft getretene 

Verordnung der Europäischen Union, mit welcher die Regeln zur Verarbeitung 

personenbezogener Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen 

EU-weit vereinheitlicht werden (…)


Gegen diese Verordnung verstößt PSIRAM vorsätzlich in mehrfacher Hinsicht, 

wobei Namen, sowohl Vor- und Nachnamen als auch Privatadressen genannt 

werden, was unter anderem gegen 12 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) verstösst.


4)
Im Telemediengesetz (TMG) § 5 Allgemeine Informationspflichten heißt es 

zudem: Diensteanbieter haben für angebotene Telemedien folgende Informatio-

nen leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar zu halten:

– den Namen und die Anschrift, unter der sie niedergelassen sind, bei juristi-

schen Personen zusätzlich die Rechtsform, den Vertretungsberechtigten und, 

sofern Angaben über das Kapital der Gesellschaft gemacht werden, das Stamm- 

oder Grundkapital sowie, wenn nicht alle in Geld zu leistenden Einlagen 

eingezahlt sind, der Gesamtbetrag der ausstehenden Einlagen, – Angaben, die eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme 

und unmittelbare Kommunikation mit ihnen ermöglichen, einschließlich der Adresse der elektronischen Post.


Ebenso verhält sich ordnungswidrig, wer den nach § 13 Abs. 1 Sätze 1 und 2 Telemediengesetz obliegenden datenschutzrechtlichen Informationspflichten nicht nachkommen. Der Nutzer muss zu Beginn des Nutzungsvorgangs 

(Besuch der Webseite) über Art, Umfang und Zweck der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten 

aufklärt werden. Bei Verstößen gegen die Impressumspflicht oder andere Vorschriften des Telemediengesetzes 

droht ein Bußgeld von bis zu 50.000 EUR.

Gegen dieses Gesetz verstösst PSIRAM vorsätzlich und „verzichtet“ bewußt auf ein Impressum.


5)
Gesetz über den Schutz von Marken und sonstigen Kennzeichen (Markengesetz – MarkenG) § 4 Rechtsschutz von 

Registermarken (…)


Gegen dieses Gesetz verstösst PSIRAM vorsätzlich mit der Verwendung von Markennamen, hier zudem als Wortmarke in 

seinen META KEYS. Durch die kriminelle Anonymität wähnen sich die Macher von PSIRAM in einem rechtsfreien Raum.

(Quelle: https://www.berlinertageszeitung.de/technik/30006-psiram-webseite-krimineller-macher-ohne-impressum-aber-mit-

wikipedia-eintrtag.html)


Also noch einmal:

Die „Psiram-Feiglinge“ verstecken sich für ihre Hasspropaganda und Hetze nicht nur hinter ihrer Anonymität (was sind das bloss für „Pussys“ und keine Männer!) und verstoßen gleich mehrfach gegen deutsche bzw. europäische Gesetze.

Also an eure Adresse, ihr Psiram-Autoren: Wenn ihr mit Dreck schmeisst, dann outet euch öffentlich, schließlich benennt ihr eure Opfer ja auch beim Namen!


Auf dem Blog „Wahrheitskrieger“ wird erklärt, dass laut Aussagen von Aussteigern, Psiram der „militärische 

Arm“ der Skeptikerbewegung GWUP sei.


Die GWUP (Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften) wurde 1987 als Organisation der Skeptikerbewegung und als eingetragener Verein gegründet. Er soll 1.700 Mitglieder haben, 

nach eigenen Angaben Wissenschaftler oder wissenschaftlich interessierte Laien.

(Quellen: https://blog.gwup.net/gwup////https://www.focus.de/kultur/leben/zeitgeist-verstand-contra-

unbekannt_aid_205729.html)


Auszug aus einem Artikel des Blogs „Wahrheitskrieger“:

Ein Aussteiger und ehemaliges GWUP Mitglied, dessen Namen ich hier aus Gründen des Schutzes seiner Person, 

sowie seiner Familie, nicht nennen werde, schrieb mir, zu den Vorgängen der GWUP, einmal Folgendes:


Ich kam in Kontakt mit der GWUP an der technischen Hochschule ####. Dort wurden erste Kontakte zu anderen Leuten geschlossen, die wie ich einer naturwissenschaftlichen Ausbildung folgten. Wir trafen uns zunächst gelegentlich, dann immer öfter. Waren es anfangs öffentliche Treffpunkt, wie Kneipen und Bars, wurden es später immer öfter geschlossene Versammlungen.

Zunächst wurden die üblichen Verdächtigen in den Mittelpunkt unserer Gespräche gestellt. Eben Kartenleger und Leute 
die von sich behaupteten Kontakte mit Verstorbenen, oder Außerirdischen gehabt zu haben. Unsere naturwissenschaftliche Ausbildung sagte uns, gab uns die Sicherheit, das dies Alles doch absoluter Unfug sein musste, und jeder von uns war sich sicher dass wir da Scharlatanen das Handwerk legen würden, was auch erklärt warum wir so vehement gegen diese Personen vorgingen.

Was die meisten in der Öffentlichkeit jedoch nicht von GWUP und – insbesondere – PSIRam wissen: Sie versuchen Betroffene nicht nur in der Öffentlichkeit bloß zu stellen, sondern legen ganze Dossiers über sie an!

Das beginnt bei Fotos von Familienangehörigen, geht über das Ausschnüffeln beruflicher Verbindungen bis hin zur Überwachung von Telekommunikation und Mobilfunk!

Und glauben Sie mir, die können das! Die haben genug Leute die in genau jenen Bereichen arbeiten. Die nennen sich ja nicht umsonst „Wissenschaftler“!

Da ich ein vehementer Verfechter des Skeptizismus war, geriet ich mit der Zeit auch in den Dunstkreis von Psiram, was 
man quasi als militanten Arm der GWUP bezeichnen kann.

Zu Anfang waren es ja noch harmlose Aktionen die wir durchführten. Hier und da einen Aufkleber an den Fahrzeugen der Betroffenen anbringen, sie im Netz lächerlich machen und so. Aber später wurde die Gangart immer härter.

Wir gingen zu den Leuten hin, und überprüften deren angebliche Fähigkeiten indem wir Falschaussagen trafen. Erstaunlicherweise fielen nur Wenige darauf hinein, und meldeten ihre Zweifel an unserer Aufrichtigkeit an. Aber das ignorierten wir, denn wir konnten ja nicht zulassen dass ein Kartenleger gegen das etablierte Weltbild verstoßen, und nur durch eine Reihe lächerlicher Karten die Gesetze der Naturwissenschaften ad absurduum führen würde!
Wir trafen, und bescheinigten danach wissentlich Falschaussagen dazu!

Aber das waren noch die harmlosen Dinge! Psiram geht gegen manche Personen schlimmer vor als Scientology (…)!

(Quelle: http://wahrheitskrieger.blogspot.com/2015/04/psiram-der-militante-arm-der-gwup.html?m)


Freewiki erklärt zu Psiram u.a.:

Anders als in der Außendarstellung ist Psiram in Wahrheit kein offen kollaboratives Wiki, sondern ein kommunikatives Kampfinstrument / eine Denunziationsplattform zur Zerstörung der bürgerlichen und wirtschaftlichen Existenz von Menschen aus allen Lebensbereichen, die gegenüber den Psiram-Autoren in Ungnade gefallen sind (…)


Haben einige Artikel bei Psiram tatsächlich aufklärenden Charakter hinsichtlich esoterischen Humbugs, so dient die 

Mehrzahl der Artikel nur dazu, Menschen für die freie Äußerung ihrer Meinungen in Misskredit zu bringen (…)

Die Zielpersonen sind dabei meist bekannt genug, um öffentlich wahrgenommen zu werden, aber zu „klein“, um sich effektiv wehren zu können. Konzerne und finanzstarke Institutionen, die zu einer effektiven Gegenwehr fähig wären, finden sich in 

der Regel nicht unter den Opfern von Psiram.


Weiter:

Psiram wird ohne ein nach dem deutschen Telemedien-Gesetz erforderliches Impressum betrieben, angeblich zum Schutz der Autoren. Da dies kein valider rechtlicher Grund zum Verzicht auf ein Impressum unter EU-Recht ist, ist der Betrieb von Psiram als illegal anzusehen. Über geschickte Konstrukte verstecken sich die rechtlich Verantwortlichen von Psiram hinter wechselnden Anwaltskanzleien z.B. in Bulgarien oder Panama.


Mit Wikipedia, GWUP und der atheistischen Sekte The Brights ist Psiram allem Anschein nach auf das Engste verbunden. Der Schweizer Rechercheur Michael Weber brachte 2014 einen glaubwürdig erscheinenden Bericht dahingehend, dass ein Mann namens Stefan Laurin unter dem Benutzernamen „Sargoth“ ein „Wikipedia-Oversight“, also einer der fünf 

mächtigsten Wikipedianer Deutschlands sei und einer Unterwanderung der deutschen Wikipedia durch bestimmte radikale 

Gruppierungen („Antideutsche“ und Atheisten) massiv Vorschub geleistet haben solle und gleichzeitig eine Scharnierfunktion zwischen Wikipedia und Psiram darstelle. Gleiches gelte für den Wikipedia-Administrator Armin Kübelbeck alias „Kuebi“ bei Wikipedia und „Vertigo“ bzw. „Armin“ bei Psiram, des Weiteren für andere GWUP-Aktivisten, insbesondere Prof. Dr. Dr. Ulrich Berger, der bei Psiram meist unter dem Namen „Abrax“ höchst aktiv sei. Der Beitrag fand in Deutschland keinerlei Resonanz. Psiram freundlich gesonnene Artikel erscheinen jedoch regelmäßig, da eine enge Verbindung auch zu freien Journalisten und in die Blogosphäre bestehe.[4] Ein inzwischen nur noch im Webarchiv abrufbarer Beitrag der Facebook-

Seite von Psiram stützt Michael Webers Thesen.[5]


Selbst der Dalai Lama wurde Opfer von Psiram!


Freewiki dazu:

… der Dalai Lama | Der Psiram-Artikel enthält aktuell (Stand: 26.03.19) folgenden Hinweis: „Dieser Artikel sollte überarbeitet oder gelöscht werden, da inhaltliche oder formale Mängel bestehen, wesentliche Inhalte fehlen oder Widersprüchliches berichtet wird, oder weil er thematisch nicht in das Psiram-Wiki passt.“ (https://web.archive.org/web/20190326215749/https://www.psiram.com/de/index.php/Dalai_Lama)

(Quelle: https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Psiram)


Sie sehen also, wie „seriös“ der selbsternannte Online-Prager Psiram 

tatsächlich ist.


Und an alle meine Kritiker und Gegner, die mich weiterhin mundtot 

machen wollen:  Ich werde gegen alle juristisch vorgehen, die sich 

weiterhin hinsichtlich meiner Person auf dieses illegale, kriminelle

Online-Portal beziehen!


Wie die „Skeptikerbewegung“ tatsächlich arbeitet, ersehen sie auch an 

dem Thema ritueller Missbrauch. Dazu schrieb ich:

Teufelsanbetung und Satanismus.


Ritueller Kindesmissbrauch und  Schwarze Messen.


Menschenopfer und Ritualmorde.


Die Verschwörung der „Verschwörungs-Skeptiker!“


Seit über drei Jahrzehnten recherchiere ich zu diesen verschwiegenen 

Tabuthemen. Dabei warf ich immer wieder einen Blick in die mensch-

lichen Höllen und in die Fratze des Bösen.


Satanisten und Mitglieder verschiedener satanisch-okkulter Logen, Orden und Zirkel, die nicht nur Menschen 

töten, sondern auch Kinder foltern, sexuell missbrauchen und dann „entsorgen“.


Diese Dinge sind so grausam und unheilvoll, dass sie sich da abspielen, wo kein Licht der Öffentlichkeit die 

Finsternis durchdringt.


Sie sind so geheim, dass sie als „Verschwörungstheorien“ abgetan werden.


Auch von den sogenannten „Skeptikern“, die damit selbst eine Verschwörungstheorie verbreiten:

Nämlich jene, dass es all das (Ritualmorde, Rituellen Missbrauch, Hardcore-Satanismus) so NICHT gibt!

Sehen Sie dazu den 1. Teil meines neuproduzierten Videos, das die Verschwörung der „Verschwörungs-

Skeptiker“ entschleiert!


Hier:

Hardcore-Satanismus & Ritueller Missbrauch - Die Verschwörung der "Verschwörungsskeptiker" (1)

Guido Grandt – Dieser Beitrag erschien zuerst auf dem Blog des Autors www.guidograndt.de
Hier in COVER UP! mit freundlicher Genehmigung vom Autor.



Lesen Sie auch den Artikel

P S I R A M 

Moderne Hexenjagd im 21. Jahrhundert...

Bei einer oberflächlichen leichtgläubigen Betrachtungsweise sollen Internetpranger wie PSIRAM

dem Leser einen objektiven und glaubwürdigen Eindruck erwecken. Doch Vorsicht – die Heraus-

geber der Plattform, die gerne anonym bleiben wollten (was sie u.a. auch in ihrem nicht vorhande-

nen Impressum verraten) auch wenn einige Namen und Daten zu den Gründern inzwischen an die 

Öffentlichkeit gelangt sind und mit wenig Aufwand einsehbar sind, betreiben eine Seite, auf der

nicht selten bewusst falsche Informationen, Desinformationen und aus dem Zusammenhang 

gerissene Sätze zu einem Brei vermengt werden, der höchst problematisch ist.


Wenn Sie heute über Ihren Mitschüler, Ihren Nachbarn oder einen Bekannten etwas falsches  im

Internet behaupten, ist das eine Straftat. PSIRAM weiß dies. Und arbeitet wohl nicht zuletzt deshalb

anonymisiert.


Damit betreiben die Macher der Internetseite, welche zuvor die Seite ESOWATCH betrieben und von denen viele Autoren einst bei WIKIPEDIA ihre zu „Fakten“ mutierten Theorien und Falschinformationen zum 

Besten gaben, und wo viele übrigens auch heute noch weiterhin als Autoren tätig sind – einen Internet-

pranger, in dem sie mit genau der unseriösen Arbeitsweise auftreten, die sie den bei PSIRAM von ihnen 

aufgelisteten Personen gerne vorhalten wollen. Da reihen sich dreiste Lügen an Halbwahrheiten und aus dem Zusammenhang gerissene Zitate, mit dem Ziel, möglichst seriös wirkend andere zu brandmarken.


Artikel lesen - HIER KLICKEN!





Lesen Sie auch diesen Artikel:
Fakten oder Fiktion? GWUP & Co - Was ist dran
an den Behauptungen einiger "UFO"-Kritiker?
Die Antwort könnte Sie überraschen... Johannes B.
Kerner, Werner Walter, Rudolf Henke etc. sei dank  

"Große Klappe, arrogant, beleidigend..." - Das sind nur einige Vorurteile, mit denen die Kritiker
von GWUP & Co seit Jahren zu kämpfen haben. Doch stimmen denn wenigstens deren Argumente,
mit denen sie sich lautstark unter anderem gegen das Thema UFOs und Außerirdische aussprechen?
Glaubt man deren Selbstdarstellungen in den Medien, ist vermutlich alleine diese Frage frevelhaft.
Ist ihre Gattung doch bis heute gern gesehen als "bodenständig behaftete" Spezies im sie
umgebenden "Fake News-Paradies". Macht man sich jedoch die Mühe, deren "Fakten" und 
Kommentare, ironische Bemerkungen und dergleichen zu prüfen, dann stellt man sehr schnell
fest: Die "Fake News" kommen von ganz anderer Seite, als von diesen lautstark ausgerufen...   

Der inzwischen verstorbene UFO-Kritiker Werner Walter war für viele UFO-Gläubige ein rotes Tuch -
und dies lag vermutlich nicht nur an seinem Markenzeichen - einem roten Anzug. Seine spöttischen
Kommentare ließen vermuten, er habe die Wahrheit praktisch für sich gepachtet. Damit war er nicht
alleine. Seine Fangemeinde und Organisationen wie die GWUP wirkten auf manche schon immer so, 
als müsste man ihnen uneingeschränkt glauben, will man seriös sein. 

Erschreckend wird es dann, wenn man deren Behauptungen und Aussagen im Nachhinein prüft.
Denn in dem Moment dreht sich allzu oft der Wind. Nur - wer macht das? Warum soll man jene
auf Glaubhaftigkeit prüfen, die doch vom Mainstream den Stempel der Wahrheit schon praktisch
auf die Stirn gemeißelt bekommen haben? Aus unzähligen Beispielen und Talkshows der Vergangenheit,
die nahezu alle nach dem gleichen Schema aufgebaut über Jahre durch die TV-Kanäle waberten, hat 
COVER UP! sich im Rahmen dieses Artikels für den - ja fast schon legendären - Schlagabtausch des
UFO-Kritikers Rudolf Henke (GWUP) bei Johannes B. Kerner mit dem UFO-Forscher Michael
Hesemann ausgesucht, der damals sicher für viele Zuschauer wirkte wie "UFO-Kritiker mit
Fachwissen" trifft "UFO-Spinner". Wobei der Moderator nicht unerheblich dabei wirkte, dieses
Bild vor dem Publikum künstlich aufrecht zu erhalten? Was von dem erhabenen Getose gegen
Michael Hesemann übrig bleibt - sehen Sie selbst: 

Artikel lesen - HIER KLICKEN!



Lesen Sie auch den Artikel:
Aufnahme über Washington: Keine UFOs...
Seit Jahren gelten in der UFO-Forschung Bilder von 
Lichtreflektionen als "Beweise" für UFOs

In Wirklichkeit hat das Foto rein gar nichts mit den Ereignissen um das Jahr 1952 zu tun, obwohl es bis
heute in immer wieder mit den damaligen Vorfällen abgedruckt wird. Auf der angeblichen Aufnahme von 
UFOs über in Washington handelt es sich um nichts anderes als um Reflektionen der Beleuchtung um das 
Capitol. Kein Einzelfall.

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Lesen Sie auch diesen Artikel: 
DAS VERBOT: Die Bücher von Jan van Helsing 
Ist Jan van Helsing wirklich ein rechter Autor - oder 
wurden Inhalte aus seinen Büchern bewusst falsch 
interpretiert?

Doch sind diese Zitate eventuell bewusst aus dem Zusammenhang gerissen worden, um hier den 
rechten Stempel aufsetzen zu können? Das Buch "Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert
- Band 1" wurde nur deshalb verboten, da es als zusammengehöriges Werk mit Band 2 gesehen wurde, der 
der eigentliche Kern des Anstoßes für das Buchverbot war. In der neuen Serie "Meinungsbilder" im COVER 
UP! Newsmagazine nennt Dan Davis einige wenige Zitate aus dem Buch, bei denen sich jeder Leser selbst 
ein Bild machen kann, ob dies die Zeilen eines politisch rechten menschenverachtenden Autors sind, oder 
ob die gegen ihn hervorgebrachten Vorwürfe eventuell sehr schnell durch ein Interview mit van Helsing 
(Pseudonym von Jan Udo Holey) aus der Welt geschafft worden wären. Was natürlich nicht so viel 
Publicity gegen rechts (die echten Rechten...) eingebracht hätte.

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