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Dan Davis im Interview mit GUIDO GRANDT
Der Autor und Journalist über Satanismus, Freimaurer, Mainstream-Medien, "Staatsfernsehen", Donald Trump & viele andere Themen, die derzeit die Welt bewegen  

Seit über 30 Jahren beschäftigt er sich mit Kriminalität in den verschiedenen Facetten und der 

Kehrseite der Gesellschaft. Ob Kinderpornographie und Kinderprostitution, dubiose Partnervermit-

tlungen und Frauenhandel, Wunderheiler und Scharlatane, Sexualstraftäter, Tierschmuggel und 

Fleischskandal – immer hat er hautnah und zumeist investigativ recherchiert. Guido Grandt 

recherchierte, drehte und produzierte bislang rund 300 Filmbeiträge für private, öffentlich-rechtliche 

und ausländische TV-Sender. In den letzten Jahren hat er sich zudem auf aktuelle und investigative 

Themen in Wirtschaft, Politik und Zeitgeschichte spezialisiert. Außerdem schrieb er zahlreiche Bücher, u.a.: „Überleben um jeden Preis – Terror-Crime-Crash-Survival“, „Das Asyldrama – Deutschlands Flüchtlinge und die gespaltene EU“, „2018 – Deutschland nach dem Crash“, „Staatsaffäre Natascha 

Kampusch“, „Sexualstraftäter – Eine Herausforderung für die Gesellschaft“, „Ware Kind – Miss-

brauch und Prostitution“, „Glück auf Bestellung – Tatort Heiratsmarkt“, „Schwarzbuch Satanismus“, 

„Satanismus – Die unterschätzte Gefahr“, „Jugendokkultismus – Faszination des Verborgenen“, 

„Erlöser – Phantasten, Verführer und Vollstrecker“, „Fiat Lux – Uriellas Orden“, „Der Satan von 

Witten und andere fanatische Ritualmörder“, „Schwarzbuch Freimaurerei“, das bislang in drei 

Sprachen erschienen ist (deutsch, polnisch und tschechisch) etc. Auch einen Internet-Ratgeber: 

„Vorsicht Internet! Anonym surfen und sicher kommunizieren im Netz“.  Außerdem schreibt er 

unter seinem Namen oder unter Verlagspseudonyme Romane (Historie, Krimis, Spionage, Horror, 

Western, Steampunk etc.) wie beispielsweise Sherlock Holmes oder Kara Ben Nemsi. Drei Serien 

hat er selbst erfunden und schrieb dafür auch die Exposes. 

Der Film „Höllenleben – Eine multiple Persönlichkeit auf Spurensuche“, den Guido Grandt
recherchierte und der in der ARD (und in fast allen 3. Programmen) lief, wurde 2002 für den Adolf-Grimme-Preis nachnominiert. Die 90-Minuten-Reportage „Ich verlasse Tunesien nicht ohne meine
Kinder“ („We are family“/ProSieben) über eine Kindesrückführung von Nordafrika nach Deutschland,
die Guido Grandt mit einem Kollegen gedreht hat, sorgte für großes mediales Aufsehen. Die erste
Live-Sondersendung „Aktenzeichen XY – Vermisste Kinder“ (ZDF), die im März 2011 ausgestrahlt
wurde, erreichte mit annähernd sechs Millionen Zuschauern eine Rekordquote, in der er mit einem
Film über den vermissten dreijährigen Felix Heger mitgearbeitet hat. Seine 60-Min. Reportage
über die „Liebesmafia“, in der er erstmals hautnah das Bezness-Netzwerk in der Türkei und in
Ostafrika dokumentierte, zeigt investigativen Journalismus pur, genauso wie der Film zum
weltweit einzigartigen Entführungsfall Natascha Kampusch („Natascha Kampusch – Gerüchte
und Enthüllungen“), der im Oktober 2011 ausgestrahlt wurde („Explosiv Weekend“/RTL).

Dan Davis: Hallo Guido. An welchem Thema bist Du 

gerade dran und was beschäftigt Dich aktuell gerade 

am meisten, wenn Du die Nachrichten anschaltest?


Guido Grandt: Ich bin an einigen neuen Buch-Projekten 

dran. Beispielsweise: „Logenmord Sarajewo 1914 - Die 

Jahrhundertvertuschung - Freimaurer und der 1. Weltkrieg“

oder „Propaganda Due - Wie eine Geheimloge als Schatten-

regierung einen Staat beherrschte“ oder „Jesus, Messias & 

Luzifer - Was die Kirche verschweigt und Geheimbünde wissen“ 

und einigen anderen. Zu allen habe ich seit Jahrzehnten 

geforscht, doch muss ich noch ein paar Recherchen dazu 

machen. Momentan beschäftigt mich am meisten die 

hochbrisante Weltpolitik und natürlich die unsägliche 

Politik der Bundesregierung mit all ihren negativen

Folgen.


Dan Davis: Du hast ja auch mehrere Bücher zum 

Thema Satanismus, teilweise zusammen mit Deinem 

Bruder, veröffentlicht. Darunter „Schwarzbuch Sata-

nismus“, „Okkultmorde“ bzw. „Satanismus“. Wie 

kam Dein Interesse damals für dieses Thema und was 

war für Dich der ausschlaggebende Punkt, wo Du in 

einigen Fällen zu einem hintergründigen Netzwerk 

recherchiert hast?


Guido Grandt: Als ich vor über drei Jahrzehnten 

Australien bereist habe, fiel mir in irgendeiner Buch-

handlung in irgendeiner Stadt, die ich nicht mehr auf 

dem Schirm habe, ein Buch über „rituellen Missbrauch“

ins Auge. 


Darüber hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht viel gehört und dachte mir, so etwas gibt es bestimmt auch in 

Europa, in Deutschland, fand aber keine Infos dazu. So fing ich an zu recherchieren, wühlte mich immer wieder

in diese sehr gefährliche und okkult-kriminelle Szene und schrieb schließlich Bücher darüber und drehte bzw. 

produzierte Filme fürs Fernsehen.


Dan Davis: Man bekommt manchmal den Eindruck, dass Fakten zu pädophilen Kreisen aus bekannten und 

zum Teil auch sehr berühmten Personen, die netzwerkartig strukturiert sind, immer wieder gezielt unter den 

Tisch gekehrt werden. Erinnern wir uns an Belgien und Dutroux. Oder wie die Sache im Fall Kampusch 

gelaufen ist, wie Du u.a. in „Staatsaffäre Natascha Kampusch“ aufgezeigt hast. Gerade war der Fall um 

Epstein wieder aufgezeigt hat, der auch die Clintons wieder neu ins Gespräch brachte. Kannst Du den 

Lesern hierzu ein paar Dinge berichten?

Guido Grandt: Mit dem gesellschaftlichen Unglauben dieser pädokriminellen Szene, die ja in weiten Kreisen 

von Politik (wohl weislich!), Medien und auch Justiz (und damit natürlich auch den Ermittlungsbehörden) nach 

wie vor bestritten oder als „Verschwörungstheorie“ abgetan wird, schützen sich die Täter. Gleich wohl, wenn 

noch Geheimbünde, Logen, satanische Zirkel und Kulte involviert sind. Das war schon immer so. Denkt man nur 

daran, dass im Fall Dutroux oder auch Kampusch, Savile, Epstein und wie sie alle heißen, es immer wieder auch 

sehr konkrete Hinweise in höchste politische und prominente Kreise, mitunter sogar bis in das belgische und 

britische Könighaus gab und gibt, ist es nicht verwunderlich, dass Aufklärer an eine Mauer des Schweigens und 

der Desinformation stoßen. Mitunter sogar mit dem Tode bedroht werden, wie es bei mir schon des Öfteren der 

Fall war. Andere wiederum kommen gar unter mysteriösen oder fraglichen Umständen ums Leben. Beispiels-

weise im Zusammenhang mit dem tragischen Tod Prinzessin Dianas am 31. August 1997 im Alma-Tunnel in 

Paris (die „offiziell“ bei einem Autounfall ums Leben kam) sprachen ausgezeichnete Rechercheure und 

Enthüllungsjournalisten wie Noel Botham oder David Cohen von mysteriösen oder dunklen „Kräften im 

Hintergrund“. Eine Bezeichnung, die nicht etwa aus den kruden Gehirnen irrer Verschwörungstheoretiker 

stammt, sondern von niemand anderem als der amtierenden britischen Queen Elizabeth selbst! Sie fügte noch 

hinzu, dass viele nicht wollten, dass die Wahrheit ans Licht kam! Auch Prinzessin Diana hat selbst immer wieder 

von den „unbekannten, grauen Herren aus dem Palast“ gesprochen, die sie beschatteten und abhörten. Damit

sollte sie tragischerweise auch Recht behalten. Ein Journalist bezeichnete diese Clique als „Hüterin der könig-

lichen Ordnung“, die sich als solche auch selbst verstehe. Doch diese mysteriösen und dunklen Kräfte, diese 

Dunkelmänner im Hintergrund haben nichts mit etwas „Übersinnlichem“ zu tun, sondern mit Personen, die 

rechtsfrei und unantastbar, gedeckt durch schützende Hände mächtiger Politiker oder Sicherheitsdienstler, im 

Hintergrund agieren. Sie sind nur den „politischen Stichwortgebern“ verpflichtet“ und werden nur dann gerufen, 

wenn sie auch gebraucht werden. Sie sind die heimlichen Beschützer des Establishments, unerlässlich für jede 

elitäre Gruppe, die es schon immer gegeben hat: in jeder Regierung, in jedem Geheimdienst, bei jeder Polizei. 

Das hat nichts mit Verschwörungstheorie zu tun, sondern mit politischer und geheimdienstlicher Tatsache. Sie 

werden gebraucht, um das System „sauber“ zu halten, um die unbequeme „Drecksarbeit“ zu erledigen. 


Diese Dunkelmänner dienen oftmals verschiedenen Geheimdiensten zugleich, werden von ihnen gelenkt, 

vorgeschickt, um „unliebsam“ gewordene Personen zu eliminieren, zu behindern, zu diskreditieren oder zu 

kompromittieren. Sie inszenieren Komplotte, um damit nicht nur Ermittlungen in die falsche Richtung zu lenken, 

sondern auch die öffentliche Meinung. Genau darüber haben Ex-Agenten in vielen Enthüllungsbüchern berichtet. 

Das Wichtigste dabei ist aber, dass die Aktivitäten dieser Dunkelmänner, die nach getaner Arbeit genauso schnell 

und lautlos verschwinden, wie sie gekommen sind und damit unantastbar bleiben, oftmals „Staatsangelegen-

heiten“ sind, so dass die Öffentlichkeit nie ein Protokoll davon zu Gesicht bekommt. Viele Skandale um streng-

vertrauliche geheimdienstliche Operationen belegen diese „mysteriösen Kräfte“. Sie agieren oft so verdeckt, so 

geheim, dass die herkömmlichen Dienststellen weder von ihrer Existenz noch von ihren Aktionen etwas wissen. 

Unter diesen Bedingungen ist die Skepsis vieler Kritiker hinsichtlich politischer Einflussnahme durchaus zu 

verstehen. Letztlich geht es für das politische Establishment immer um zwei Dinge - Geld und Wählerstimmen. 

Geld, um ihre eigene Macht zu zementieren; Wählerstimmen, um an diese Macht überhaupt erst zu kommen. 

Macht erhalten, Macht verteidigen und Macht 

kontrollieren: Das alles hat, wie die Vergangenheit 

schon hinreichlich bewiesen hat, nichts, aber auch gar 

nichts mit der Paranoia von Verschwörern zu tun, 

sondern ist schon seit je her ein fester Bestandteil der 

herrschenden Klassen. So und nicht anders läuft dieses 

Spiel nun einmal, auch wenn es die breite Masse nicht 

wahrhaben will, die durch die seichte Unterhaltung

der Mainstream-Medien ruhiggestellt, ruhiggehalten 

und über diese Sachverhalte nicht informiert wird. 

Jene Kreise, über die ich seit über drei Jahrzehnten

im (pädo)kriminellen, geheimdienstlichen, okkulten 

Untergrund recherchiere, bedienen sich mitunter 

dieser Netzwerke, um ihre Verbrechen erst zu bege-

hen, dann zu vertuschen und Schnüffler zu eliminie-

ren. Dazu gehört meinen Recherchen und meiner 

Meinung nach auch das Attentat auf den ehemaligen 

Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider, wie ich in 

meinem neuen, fast 900-Seiten-Buch „Mordkomplott

Jörg Haider - Fakten & Vertuschungen zum Attentat auf 

Europas erfolgreichsten Populisten“ hinlänglich belegt 

habe. Übrigens befasse ich mich darin auch mit der 

österreichischen Freimaurerei und einem möglichen 

„Logenmord“.


Dan Davis: Glaubst Du an die Selbstmordthese zu 

Jeffrey Epstein oder denkst Du, dass er ermordet 

wurde?


Guido Grandt: Jeffrey Epstein beging meiner Meinung 

nach nie und nimmer Suizid! 


Er war, wie Dutroux, auch nur einer aus der „Rotte“, einer, der die minderjährigen Opfer für höchste Kreise 

besorgte und dafür bezahlt wurde. Natürlich wusste er zu viel über die „Abnehmer“, also die Hintermänner

und wurde deshalb relativ dilettantisch, wie ich meine, „entsorgt“, also aus dem Weg geräumt, bevor er zu viel 

ausplaudern konnte. Auch das, ein gewohntes Muster in diesen hochkriminellen, geheimen Netzwerken.


Dan Davis: Zugegeben - es liegt schon ein paar Jährchen zurück – aber in der Talkshow „Fliege“ hast Du 

damals für Entrüstung gesorgt, weil Du darin gewagt hattest, die Freimaurer in Verbindung mit Satanismus 

zu erwähnen. In Deinem Buch „Schwarzbuch Satanismus“ hast Du Dich später etwas ausführlicher mit der 

dunklen Seite der Freimaurerei beschäftigt. Kannst Du für die Leser, welche nicht so mit der Thematik 

bewandert sind, berichten, wie man vom Thema Satanismus zur Freimaurerei kommt?

Guido Grandt: Viele okkult-satanische Orden und Logen, in denen es mitunter zu Sexualmagie, Ritualmorden

und Kindesmissbrauch kommt, sind nach Freimaurergraden aufgebaut. Das weiß die sogenannte „reguläre“ 

Freimaurerei auch, bezeichnet diese Logen deshalb als „Winkellogen“ oder als „irregulär“. Dennoch gibt es 

immer wieder Querverbindungen und sogar Doppelmitgliedschaften zwischen diesen Geheimbünden. Die 

berühmteste war wohl die von Aleister Crowley, dem Mentor des Neosatanismus, selbst Mitglied verschiedener 

„sexualmagischer oder neosatanischer“ Orden, wie etwa dem Ordo Templi Orientis (O.T.O.) der gleichzeitig auch 

Freimaurer war. So wurde er beispielsweise schon im Jahr 1900 von Don Jesus Medina in Mexiko in den 33. Grad 

nach „Schottischem Ritus“ aufgenommen. Und 1904 in die Freimaurerloge Anglo-Saxon Lodge No. 343 der Grand 

Loge de France in London, die sich zu diesem Zeitpunkt nicht unter der Anerkennung der Vereinigten Großloge 

von England befand. Einen Monat später wurde er zum Freimaurergesellen befördert und am 17. Dezember 1904 

zum Meister erhoben. Die Grenzen zwischen den oben genannten verschiedenen Geheimbünden können also 

sehr fließend sein. Einige nennen sich selbst „okkulte Freimaurer-Logen.“ Und tatsächlich gibt es innerhalb der 

Freimaurerei magische, okkulte und esoterische Strömungen, Personen und Weltanschauungen, die nachweisbar 

und belegbar sind wie ich beispielsweise in meinem in inzwischen in drei Sprachen erschienenen „Schwarzbuch 

Freimaurerei - Geheimpolitik, Staatsterror, Politskandale“ dezidiert aufgeführt habe.


Dan Davis: Warum wird die Freimaurerei, trotz der Aufdeckungen wie beispielsweise um die P2-Loge in

Italien und diverser anderer ans Tageslicht gekommener Fakten, nicht als Terrororganisation eingestuft? Ich 

meine, eine Gruppierungen, die Morde und Terroranschläge begeht, auch wenn sie nach außen abwiegelt, 

was ist das anderes wie eine Terrororganisation (auch wenn natürlich nicht alle Freimaurer böse Menschen 

sind, die Freimaurerei selbst, so auch die blauen Grade, oftmals eine hären Hintergrund besitzen, etwas 

Gutes bewirken wollen)?


Guido Grandt: In der Tat kam im Propaganda-Due-Skandal alles zusammen, was eine freiheitliche Demokratie 

nicht brauchte: Geheimpolitik, konspirativer Lobbyismus, innenpolitische Desaster, umstürzlerische Betätigun-

gen, verdeckte Terroranschläge, rechtsradikaler Untergrund, Schattenregierung, Verbindungen zu Geheimdien-

sten und der Mafia sowie - meines Erachtens - zu politischen Ritualmorden. Und hier zeigte sich das erste Mal 

auf europäischer, ja sogar auf weltweiter Bühne, welche unheilvolle Macht ein Geheimbund, eine Freimaurerloge, 

tatsächlich haben konnte. Hier zeigte sich all das, was die Freimaurer öffentlich immer wieder ab- und bestreiten, 

nämlich aktive politische Betätigung pur und zwar überwiegend in Form von Geheimpolitik, die in Staatsterror 

ausartete! Eine solche Geheimpolitik dürfte es eigentlich in einer Demokratie gar nicht geben. Doch der damals 

vom italienischen Parlament eingerichtete 43-köpfige P2-Untersuchungsausschuss unter der Leitung der 

Christdemokratin Tina Anselmi, einer Ex-Gesundheitsministerin, hatte keine Chance zur Aufklärung. Dazu ein 

paar Erläuterungen, um es auf den Punkt zu bringen: Die italienische Regierung verlangte nach einem gesetzli-

chen Instrument gegen „die Korruption der (Staats-)Macht und korrupte Machtkonzentrationen“. Doch dieses 

Gesetz ging nie durch das Parlament! Auch die Arbeit des Unterausschusses wurde blockiert: Monatelang waren 

bei der Staatsanwaltschaft in Rom Akten verschwunden, genau bei denen, die selbst vom P2-Skandal betroffen 

waren. Ein bekanntes Dossier zu prominenten Personen, die mit der Loge zusammenarbeiteten, in dem es um großangelegten Devisen- und Ölschmuggel ging, war nicht mehr aufzufinden. Nachdem es „verschwunden“ 

war, wurde es schließlich zum „Staatsgeheimnis“ erklärt! Dokumenten oder Zeugenaussagen wurden übrigens

nur unzureichend nachgegangen, denn viele der Mitglieder der Untersuchungskommission gehörten selbst jenen 

Parteien an, die die P2 mitgetragen und geduldet hatten. Als im Juli 1984 schließlich der Abschlussbericht vor-

gelegt wurde, war nichts mehr über die „Freimaurerei“ in der P2 zu finden! Später wurde ihr prominentes 

Mitglied Silvio Berlusconi viermal (!) Ministerpräsident Italiens. Die wahren Zwecke der P2, die meines Wissens

bis heute im neuen Gewand weiterexistiert, wurden so nie zufriedenstellend aufgeklärt. All das beleuchte ich in 

einem 2020 erscheinenden Buch „Propaganda Due - Wie eine Geheimloge als Schattenregierung einen Staat beherrschte“ 

und auch, wie sich die Freimaurerei von diesem Makel reinwäscht und dabei - wie ich meine - kläglich versagt!

Dan Davis: Du hast in vielen Fällen auch Polizeiquellen verwendet für Deine Publikationen. Ich denke 

dabei erneut an den Fall Natascha Kampusch oder auch an den Amoklauf in Winnenden, zu dem Du eben-

falls ein Buch geschrieben hast. Ich selbst war damals in Winnenden, an dem Tag als der Anschlag geschah, 

und fuhr zu jener Zeit, als Tim K. vor seinem Amoklauf auf dem Weg zur Schule war, um dort seine 

schreckliche Tat zu begehen, morgens von Winnenden über Weiler zum Stein nach Kirschenhardthof aus 

beruflichen Gründen zu einer Firma, die damals dort ansässig war. Wahrscheinlich ist mir Tim K. auf diesem 

Weg entgegen gekommen, ohne dass ich von ihm Notiz nahm. Als ich einige Zeit später wieder in Winnenden 

war, schrieb ich gerade Uri Geller eine Email, als ich im Radio nebenher von den ersten Schüssen hörte und

ich schrieb ihm, dass ich gerade in Winnenden sitze und wenige 100 Meter von mir entfernt offensichtlich ein 

Amoktäter Menschen erschießt. Ein Familienmitglied von mir, das für das Fernsehen tätig ist, wurde ebenfalls 

nach Winnenden berufen, um mit einem Team vor Ort von den Ereignissen zu berichten. Als später heraus 

kam, dass Tim K. der Täter war, war ich erstaunt, weil ich einige Zeit zuvor ein merkwürdiges Erlebnis mit

ihm hatte, als er zusammen mit einem etwas kleineren Freund vor einem Laden für Elektroartikel und 

Haushaltsgeräte stand und über Minuten regungslos in ein gegenüber liegendes Gebäude starrte. Minuten 

lang. Sie wechselten dann die Straßenseite und positionierten sich neu. Ohne ihre Observation auf das 

Gebäude abzubrechen. Ich schätze mal das Ganze dauerte etwa 15 Minuten. Dann gingen die beiden einfach 

weg. Das war nur wenige Tage vor dem Amoklauf. Ich habe Tim K. sofort wiedererkannt, als die Medien sein 

Foto nach dem Amoklauf veröffentlichten.


Und ich bin mir nicht so sicher, ob er alleine gehandelt hat. Es gab keinen ersichtlichen Grund dafür, dass die 

beiden Tage zuvor an besagter Stelle regungslos ein Gebäude observierten, und erst nach dem Amoklauf 

begann es für mich Sinn zu ergeben.

Deshalb meine Frage an Dich: Glaubst Du, Tim K. war

ein Einzeltäter? Oder gab es mehrere Täter? Es gab ja zu 

Beginn widersprüchliche Meldungen über das Aussehen 

des Schützen. Einmal hatte er angeblich Tarnkleidung, 

dann wieder nicht… In Deinem Buch „11.3. - Der Amok-

lauf von Winnenden“ auch näher auf diese Umstände 

eingegangen.


Guido Grandt: Sozusagen als „Zeitzeuge“ war ich an 

diesem tragischen Tag in Winnenden, drehte zusammen

mit meinem Kollegen einen aktuellen Beitrag für ein 

bekanntes deutsches TV-Magazin über die Bluttat. Doch 

noch während der Vor-Ort-Recherchen wurde mir klar, 

dass an der eilig verbreiteten „offiziellen“ Geschichte des 

Täters und des Tatherganges etwas ganz und gar nicht 

stimmte! Es wimmelte nur so von Widersprüchen, 

Falschmeldungen und wieder dementierten behördlich-

en Verlautbarungen. Zunächst schrieb ich das der allge-

meinen Hektik zu, die sofort nach oder während eines 

Tathergangs ausbrach: Meldungen wurden aus Unwis-

senheit der wahren Zusammenhänge voreilig heraus-

gegeben, Ermittlungsbehörden blockten, Betroffene 

widersprachen sich und Pressevertreter überschlugen 

sich gegenseitig mit „Enthüllungen“. Das alles war 

normal im Medienrummel und im Schatten eines solch 

schrecklichen Verbrechens ohnehin. Doch als die allge-

meine Hektik nach Wochen und Monaten abflaute, haben 

sich die Widersprüche, Vertuschungen, Rätsel und offenen 

Fragen nicht etwa, wie üblich, durch die Bekanntgabe der 

vorläufigen offiziellen Ermittlungsergebnisse verflüchtigt, 

sondern noch verstärkt. 

Mehr unbeantwortete Fragen tauchten auf, noch deutlicher wurden Schlampigkeit, Pannen und Vertuschungs-
szenarien, vielleicht auch Kompetenzstreitigkeiten der beteiligten Ermittlungsbehörden und/oder Sicherheits-
dienste. Ich recherchierte sehr gewissenhaft, schrieb ein Buch darüber und produzierte Filme. Mein Fazit: Die
„offizielle“ Geschichte des Amoklaufs von Winnenden und Wendlingen – Tim K., einsam, gemobbt, gefrustet,
depressiv, Versager und Waffennarr, tickt wegen Killerspielen und sozialen Problemen aus, Einzeltäter,
Selbstmord, Vater mitschuldig wegen „Waffenbereitstellung“ – ist eine Farce. Ich möchte mich den Worten des
britischen Buchautors, Psychologen und Dokumentarfilmers David Cohen anschließen, der den mysteriösen
Tod Prinzessin Dianas dokumentierte und resümierte: „Die Wahrheit liegt nicht in der Mitte, sondern an den
beiden äußeren Enden.“ Auch beim Amoklauf von Winnenden gibt es zwei extreme Positionen: Entweder ist er
auf eine
ausschließliche Verschwörung zurückzuführen oder tatsächlich eine zufällige Tat eines „psychischkranken“
Jugendlichen. Meines Erachtens, und dabei komme ich wieder auf David Cohen zurück, vermag keiner der
beiden Standpunkte, isoliert betrachtet, logisch zu überzeugen. Ich denke, dass die Wahrheit tatsächlich an den
beiden äußeren Enden liegt, die dennoch miteinander verbunden sind. Verschwörung in diesem Sinne ist jedoch
kein Komplott, das von Regierungen, Geheimdiensten und Polizei geschmiedet wurde, wie es Verschwörungs-
theoretiker, landauf und landab, immer wieder herunterbeten. Nein, ganz bestimmt
nicht. Es gab sicher keinen
Tim K., der für ein solches Schul-Massaker von Hintermännern mit Schlips oder Schlapphütten oder gar der
Polizei selbst ausgesucht und mit Bewusstseins-Kontroll-Techniken umkonditioniert wurde.
Keine Regierung
und
kein Sicherheitsdienst inszenierte den Amoklauf. Das alles ist krude und unbelegbare Verschwörungs-
phantasie. Keine wilde Spekulation hingegen ist, dass auch Polizei Kriminelle in eigenen Reihen schützt, die
Justiz versagt und Ermittlungspannen vertuscht werden. Ebenso, dass Politiker für die Durchsetzung ihrer Ziele
und der Erhaltung ihres Machtsanspruches kein Mittel scheuen und selbst, wie die Vergangenheit zeigt, die
eigene Bevölkerung mit Staatsterror überziehen.

Tatsache ist auch, dass die Polit-Elite großes Interesse daran, die Zivilbevölkerung zu „entwaffnen“ beziehungsweise die Waffenbesitzer noch mehr zu knebeln, sprich zu kontrollieren.


Ebenso den freien Kommunikations- und Informationswegen wie dem Internet, sowie dem kompletten sozialen 

und privaten Leben des Einzelnen neue Kontrollmaßnahmen aufzuerlegen.


Viele dieser Maßnahmen sind umgesetzt worden. Einige direkt nach dem Amoklauf von Winnenden, der somit 

sehr wohl einen „Nutzen“ für die Regierung hatte.


Unter dem Deckmantel verstärkter Sicherheit wurden die Kontrollgesetze noch mehr verschärft, die Rechte des 

einzelnen Bürgers, darunter auch Grundrechte, noch mehr eingeschränkt. Das ist keine Verschwörung. Das ist

eine belegbare Tatsache. Vor diesem Hintergrund habe ich versucht, sozusagen als Chronist, Fakten und Indizien 

dieses schrecklichen Schulmassakers aufzuzeigen, ebenso, die zahlreichen Widersprüche, Ermittlungspannen, 

Rätsel, Vertuschungen und Märchen zu dokumentieren, die der Öffentlichkeit im Zusammenhang mit dem Täter 

selbst oder dem Handlungsablauf von Ermittlungsbehörden und Medien erzählt wurden – bis heute. Zudem gab 

es eine weitläufige Desinformation wichtiger Sachverhalte einzelner Protagonisten in Innenpolitik, Polizei, 

vielleicht auch Sicherheitsdiensten, die jedoch nicht immer personell zugeordnet werden können.


Hierfür wäre eine vollkommene Offenlegung aller Ermittlungsakten von Nöten (einschließlich die der 

Geheimdienste, vorausgesetzt solche sind überhaupt vorhanden). So habe ich meines Erachtens eine mit vielen 

Fakten und Indizien belegbare „Vertuschung“ von drei bedeutenden Sachverhalten aufgezeigt:


1. Tim K. war kein Einzeltäter. Es gab noch einen weiteren Schützen. Zeugenaussagen, Handlungsablauf, sowie

die „Vernichtung der Beweise“ lassen keinen anderen Schluss zu. Wer dieser zweite Täter war und weshalb er in 

das Geschehen eingegriffen hat, vermag ich nicht zu sagen. Wahrscheinlich wurde er nie ermittelt und gefasst 

und befindet sich demnach immer noch auf freiem Fuß. Muss genau das mit allen Mitteln vertuscht werden, 

darf das niemals an die Öffentlichkeit? Es steht zu viel auf dem Spiel. Einem Spiel, das einige Protagonisten in 

der baden-württembergischen Innenpolitik und der Polizei in der Vergangenheit schon des Öfteren verloren 

haben, denken wir an die unsäglichen Ermittlungspannen wie beispielsweise im Fall des „Würgers von 

Mannheim“ oder des „Phantoms von Heilbronn“. Hier schließt sich ein Kreis, der die Widersprüche der 

Ermittlungsergebnisse beim Amoklauf von Winnenden und Wendlingen erklärbarer machen könnte.


2. Auch die Beweggründe, das Motiv, des Amoktäters nach dem so fieberhaft gesucht wurde, glaube ich 

letztlich gefunden zu haben: Tim K. stand vor und während der Tat unter dem Einfluss von Antidepressiva (Wirkung, 

Nebenwirkung oder Entzugserscheinung), die er wohl im Rahmen seiner Depressionsbehandlung verordnet 

bekommen hatte. Auch das scheint vertuscht zu werden, wahrscheinlich von den psychiatrischen und 

psychologischen Verantwortlichen. Die Gründe hierfür scheinen auf der Hand zu liegen: Psychiater und 

Psychologen müssten wohl (ähnlich wie Jörg K. für die unsachgemäße Aufbewahrung der Tatwaffe) die 

Verantwortung für die Medikamentenbehandlung übernehmen. Die Verantwortung für die Vergabe von 

Medikamenten, deren Nebenwirkungen und Entzugserscheinungen zu einer erhöhten Suizidgefahr, zu 

Feindseligkeit und Aggression führen können. Diese medikamentöse Behandlung könnte letztlich also ein 

erklärbarer Auslöser für den Amoklauf gewesen sein.


3. Tim K. hat sich nicht selbst mit der Waffe gerichtet, sondern wurde von den Einsatzkräften erschossen. All die von

mir ins Feld geführten Argumente scheinen dies zu belegen. Die meisten Indizien dieser drei Sachverhalte der 

„Vertuschungen“ sind, wie akribisch von mir aufgezeigt, gut belegbar und kommen damit der Wahrheit 

vielleicht noch am nächsten. Die Dutzenden von offenen Fragen, die ich den Ermittlern stellte, sind bis heute 

unbeantwortet...


Dan Davis: Kommen wir zum Thema Mainstream-Medien. Sind diese nicht selbst, wenn wir die 

Weltgeschichte betrachten, der größte Verbreiter von „Fake News“ gewesen, auch wenn sie die Macht, die 

finanziellen Mittel und die Möglichkeiten hatten, ihre Fakes als Wahrheiten zu verkaufen, ohne das der 

Normalbürger die wahren Absichten erkennen konnte, die zum Teil finanzierte Propaganda über Public 

Relation-Agenturen waren, um beispielsweise die Bevölkerung auf den Golfkrieg einzustimmen? Auch 

wir in Deutschland sind ja durch die staatstreuen Medien im Dritten Reich und in der DDR gebrannte 

Kinder… Und schauen wir auf die Weltgeschichte, den Vietnam-Krieg, die Irak-Kriege und den Krieg im 

Kosovo, um nur einige wenige Beispiele zu benennen, dann waren die Hitler-Tagebücher sicher nicht der 

größte Fake News-Skandal, über den man nachdenken sollte… Die ehemalige Bundesministerin für Justiz, 

Herta Däubler-Gmelin, nannte in Tübingen im Jahr 2005 mir gegenüber sogar mehrmals die Bezeichnung 

„Strichermedien“ über einige Mainstream-Medien, die ich hier nicht näher benennen will. Die aber heute 

wieder tonangebend sind bei der Frage, was wir glauben sollen, was „wahr“ und war und was „falsch“ ist. 

Warum wird Deiner Meinung nach so vehement versucht, alternative Meinungen zu unterbinden, wo doch 

gerade die Massenmedien immer wieder in der Geschichte mit Falschmeldungen Kriege mit heraufbe-

schworen und von den wahren Ursachen ablenken (sollten?)? Warum nimmt man es der Bevölkerung 

übel, dass heute kaum mehr jemand den Massenmedien glaubt, nach allem, was geschehen ist? Geht

gegen Menschen vor, die heute nicht mehr alles glauben, was ihnen vorgesetzt wird, sich anstelle dessen 

vermehrt über alternative Medien informieren (wollen)?

Guido Grandt: Politik und Medien sind eng verzahnt. 

Schauen wir uns nur an, wer beispielsweise beim 

öffentlichen Rundfunk in den Kontroll- und Aufsichts-

gremien sitzt. Natürlich auch Politiker. Aber nicht nur 

das. Schon vor Jahren schrieb ich auf meinem Blog: Es ist 

eigentlich ein Skandal. Nur keiner spricht darüber. Oder 

keiner weiß es; nicht einmal der größte Teil deutscher 

Medienvertreter: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist 

angehalten, die „europäische Integration“ zu „fördern“!!! 

Das ist sogar vertraglich vereinbart! Wo steht es? Im 

Staatsvertrag für Rundfunk und Telemedien (Rundfunk-

staatsvertrag – RStV -) vom 31. August 1991, in der 

Fassung des Fünfzehnten Staatsvertrages zur Änderung rundfunkrechtlicher Staatsverträge (Fünfzehnter Rund-

funkänderungsstaatsvertrag) vom 15. bis 21. Dezember

 2010 in Kraft seit 1. Januar 2013 heißt es u.a.):


II. Abschnitt Vorschriften über den öffentlich-rechtlichen 

Rundfunk § 11 Auftrag

(1) Auftrag der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ist, 

durch die Herstellung und Verbreitung ihrer Angebote als 

Medium und Faktor des Prozesses freier individueller und 

öffentlicher Meinungsbildung zu wirken und dadurch die 

demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse der 

Gesellschaft zu erfüllen. Die öffentlich-rechtlichen Rund-

funkanstalten haben in ihren Angeboten einen umfassenden 

Überblick über das internationale, europäische, nationale und 

regionale Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu 

geben. 

Sie sollen hierdurch die internationale Verständigung, die europäische Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt 

in Bund und Ländern fördern…


Sehen wir uns diese „Anweisung“ für die öffentlich-rechtlichen Medien einmal genauer an. Was heißt eigentlich 

„europäische Integration“ genau? Laut der „Bundeszentrale für politische Bildung“: Europäische Integration: 

Bezeichnung für die immer engere Zusammenarbeit europäischer Staaten, die Entwicklung der Gemeinschaft 

von der Montanunion (1952) bis zur EU von heute und den prinzipiell nicht abgeschlossenen Prozess der 

europäischen Einigung. Die europäische Integration ist durch eine Reihe von Erweiterungen (Aufnahme 

neuer Mitglieder) und Vertiefungen (Intensivierung der Zusammenarbeit) gekennzeichnet.

Sie beruht auf supranationaler und intergouvernementaler Zusammenarbeit.


„Supranational“ wiederum bedeutet: [lat. überstaatlich] Bezeichnung für einen Zusammenschluss von Staaten,

die ihre nationalen Souveränitätsrechte teilweise auf gemeinsame Institutionen übertragen. Beispiel: Die Organe 

der EU entscheiden nach dem Mehrheitsprinzip in bestimmten Politikbereichen (Binnenmarkt, Agrarpolitik, 

Währungsunion) verbindlich für alle Mitgliedstaaten. Dagegen muss bei der intergouvernementalen 

Zusammenarbeit ein Konsens aller hergestellt werden. Und „intergouvernemental“ heißt: Zwischen Regierungen 

stattfindende Zusammenarbeit. Sie bedarf im Unterschied zur supranationalen Integration der Einstimmigkeit 

unter den teilnehmenden Ländern.


Zusammengefasst ist im Rundfunkstaatsvertrag eine „Anweisung“ verankert, dass die öffentlich-rechtlichen 

Rundfunkanstalten die europäische Integration (und damit einen Zusammenschluss von Staaten, die ihre 

nationalen Souveränitätsrechte teilweise auf gemeinsame Institutionen übertragen (haben), wie die EU), fördern 

sollen!


Das ist meines Erachtens „Staatsfernsehen“!


Denn was ist mit jenen Medien; Journalisten etc., die aufgrund der desaströsen Entwicklung der EU-Politik der 

letzten Jahre, einer (weiteren) europäischen Integration nicht mehr zustimmen, ihr die rote Karte zeigen? Sich 

von der Aufgabe der Souveränitätsrechte der einzelnen Mitgliedsländer zugunsten einer Übertragung auf die 

EU abwenden? Sind diese nicht mehr „Medienkonform“, mit dem was im Rundfunkstaatsvertrag festgelegt 

wurde? Können diese deshalb nicht (mehr) so berichten, wie es eigentlich ihr Job sein sollte – objektiv? Wird 

deshalb Kritik entweder erst gar nicht zugelassen oder wenn dann doch, weichgespült?


Wo also bleibt da die hierzulande vielgelobte Pressefreiheit, wenn in einem Rundfunkstaatsvertrag schon die 

Richtung der politischen Berichterstattung festgeschrieben wird (nämlich die „europäische Integration“ zu 

fördern, statt – wo erlaubt – zu kritisieren)?


Außerdem muss ich in diesem Zusammenhang noch einmal auf die eingangs gewählten Worte zurückkommen, 

die auch hier gelten: Letztlich geht es für das politische Establishment immer um zwei Dinge - Geld und Wähler-

stimmen. Geld, um ihre eigene Macht zu zementieren; Wählerstimmen, um an diese Macht überhaupt erst zu 

kommen. Macht erhalten, Macht verteidigen und Macht kontrollieren: Das alles hat, wie die Vergangenheit schon 

hin reichlich bewiesen hat, nichts, aber auch gar nichts mit der Paranoia von Verschwörern zu tun, sondern ist 

schon seit je her ein fester Bestandteil der herrschenden Klassen. So und nicht anders läuft dieses Spiel nun 

einmal, auch wenn es die breite Masse nicht wahrhaben will, die durch die seichte Unterhaltung der 

Mainstream-Medien ruhiggestellt, ruhiggehalten und über diese Sachverhalte nicht informiert wird.


Dan Davis: Ein Kriminalbeamter sagte mir vor einigen Jahren, bevor die „Fake News“-Debatte so richtig 

aufkam, dass es zur ganz normalen Polizeiarbeit gehört, Spuren zu verfolgen, die sich eventuell später auch

mal als falsch herausstellen, um am Ende eben auch sagen zu können, der Verdacht gegen Person X ist falsch, 

über der Verdacht gegen Person Y richtig…


Diese also genau das machen bei ihrer Arbeit, welches heute dem Volk übel genommen wird. Sich das ganze 

Bild anzuschauen. Nicht nur jene Teilaspekte.


Wenn ich die Massenmedien mal als Teilaspekt benennen darf.


Ohne Frage sorgt das Internet vermehrt dazu, dass Menschen falsche Spuren verfolgen und diese für die 

richtige halten. Negativ betrachtet. Positiv betrachtet sorgt die Masse aus „Millionen kleiner Polizisten“ aber 

auch dazu, dass Dinge ans Tageslicht kommen, die man sonst übersehen hätte. Also hilfreich sein können.

Was mich beunruhigt ist, dass dies offensichtlich erneut wie im Dritten Reich und in der DDR unerwünscht

ist, frei zu denken und diese Meinung zu äußern. Selbst wenn sie falsch sein sollte.


Sonst würde man nicht überall über Einschränkungen, Zensur und Verbote nachdenken und Menschen mit 

anderer Meinung als der eigenen nicht mehr in Talkshows einzuladen oder Reportagen, oder Dokumentati-

onen absetzen und unterbinden, die unerwünschte Inhalte und Meinungen besitzen.


Und das wirft die Frage auf: Warum?


Warum sollte jemand verhindern wollen, dass Menschen wie bei „9/11“ darüber berichten, dass zum 

Beispiel Bomben in Gebäude WTC 7 hochgingen? Warum werden Augenzeugen aussortiert und ignoriert, 

die der offiziellen Variante widersprechen? Könnte es sein, dass viele Dinge unter einem anderen Licht 

betrachtet, plötzlich etwas zutage befördern könnten, was in eine ganz andere Richtung weisen würde? 

Kann es sein, dass immer mehr Menschen hier etwas auffällt, auch wenn sie es noch nicht greifen können? 

Oder sind das Deiner Meinung nach zu weit hergeholte und vor allem falsche Vermutungen?


Guido Grandt: Nein, überhaupt nicht. Einer, der genau darüber sprach, war US-Präsident John F. Kennedy. So 

sagte er am 27. April 1961 vor Zeitungsverlegern an die Adresse der Freimaurer und das Establishment (damit 

meine ich auch die sogenannte „Schattenregierung“, den „Deep State“ aus Rüstungsindustrie, Politik, 

Geheimdiensten und Logen): „Meine Damen und Herren, Geheimhaltung ist abstoßend in einer freien und offenen 

Gesellschaft. Als Volk haben wir eine natürliche und historische Abneigung gegen Geheimgesellschaften und Geheimbünde. 

Die Nachteile einer übermäßigen Geheimhaltung übersteigen die Gefahren, mit denen diese Geheimhaltung gerechtfertigt 

wird. Es macht keinen Sinn, einer unfreien Gesellschaft zu begegnen, indem man ihre Beschränkungen imitiert. Das 

Überleben unserer Nation hat keinen Wert, wenn unsere freiheitlichen Traditionen nicht ebenfalls fortbestehen. Es gibt eine 

sehr ernste Gefahr, dass der Vorwand der Sicherheit missbraucht wird, um Zensur und Geheimhaltung auszudehnen. Ich

habe nicht die Absicht, so etwas zu dulden, sofern dies in meiner Kontrolle liegt, und kein Beamter meiner Administration, 

egal in welchem Rang, zivil oder militärisch, sollte meine Worte hier und heute Abend als eine Entschuldigung interpre-

tieren, Nachrichten zu zensieren oder dezent zu unterdrücken, unsere Fehler zuzudecken oder der Presse und der 

Öffentlichkeit Tatsachen vorzuenthalten, die sie erfahren sollten. Wir haben es mit einer monolithischen und ruchlosen 

weltweiten Verschwörung zu tun, die ihren Einfluss mit verdeckten Mitteln ausbreitet: mit Infiltration statt Invasion, mit 

Umsturz statt Wahlen, mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung, mit Guerillakämpfern bei Nacht, statt Armeen am Tag. 

Es ist ein System, das mit gewaltigen menschlichen und materiellen Ressourcen eine komplexe und effiziente Maschinerie 

aufgebaut hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operati-

onen verbindet. Ihre Pläne werden nicht veröffentlicht, sondern verborgen, ihre Fehlschläge werden begraben, nicht publiziert, 

Andersdenkende werden nicht belobigt, sondern zum Schweigen gebracht, keine Ausgabe wird in Frage gestellt, kein Gerücht 

wird gedruckt, kein Geheimnis enthüllt. Kein Präsident sollte die öffentliche Untersuchung seines Regierungsprogramms 

fürchten, weil aus der genauen Kenntnis sowohl Unterstützung wie auch Opposition kommt, und beides ist notwendig. Ich 

bitte Ihre Zeitungen nicht, meine Regierung zu unterstützen, aber ich bitte Sie um Ihre Mithilfe bei der enormen Aufgabe, 

das amerikanische Volk zu informieren und zu alarmieren, weil ich vollstes Vertrauen … (Applaus) …. in die Reaktion

und das Engagement unserer Bürger habe, wenn sie über alles uneingeschränkt informiert werden. Ich will die Kontroversen 

unter Ihren Lesern nicht ersticken, ich begrüße sie sogar. Meine Regierung wird auch offen zu ihren Fehlern stehen, weil ein 

kluger Mann einst sagte, Irrtümer werden erst zu Fehlern, wenn man sich weigert, sie zu korrigieren. Wir haben die Absicht, 

volle Verantwortung für unsere Fehler zu übernehmen, und wir erwarten von Ihnen, dass sie uns darauf hinweisen, wenn 

wir das versäumen. Ohne Debatte und Kritik kann keine Regierung und kein Land erfolgreich sein, und keine Republik kann 

überleben. Deshalb verfügte der athenische (altgriechische) Gesetzgeber Solon, dass es ein Verbrechen für jeden Bürger sei, vor 

Meinungsverschiedenheiten zurückzuweichen, und genau deshalb wurde unsere Presse durch den ersten Verfassungszusatz 

besonders geschützt (durch Bushs Ermächtigungsgesetze = Patriot Act längst ausgehöhlt/GG). Die Pressefreiheit in 

Amerika wurde nicht durch einen speziellen Verfassungszusatz geschützt, um zu amüsieren und Leser zu gewinnen, nicht 

um das Triviale und Sentimentale zu fördern, nicht um dem Publikum immer das zu geben, was es gerade will, sondern um 

über Gefahren und Möglichkeiten zu informieren, um aufzurütteln und zu reflektieren, um unsere Krisen festzustellen und 

unsere Chancen aufzuzeigen, manchmal sogar die öffentliche Meinung zu führen, zu formen, zu bilden, herauszufordern. 

Das bedeutet mehr Berichte und Analysen von internationalen Ereignissen, denn das alles ist heute nicht mehr weit weg, sondern ganz in der Nähe und vor der Haustür. Das bedeutet mehr Aufmerksamkeit und besseres Verständnis der 

Nachrichten sowie verbesserte Berichterstattung, und es bedeutet schließlich, dass die Regierung auf allen Ebenen ihre 

Verpflichtungen erfüllen muss, Sie mit unzensierten Informationen außerhalb der engen Grenzen der Staatssicherheit zu 

versorgen. Und so liegt es in der Verantwortung der Printmedien, die Taten des Menschen aufzuzeichnen, sein Gewissen zu 

bewahren, der Bote seiner Nachrichten zu sein, damit wir die Kraft und den Beistand finden, auf dass mit Ihrer Hilfe der 

Mensch zu dem werde, wozu er geboren wurde: frei und unabhängig.“


Wie wir wissen, fiel John F. Kennedy, der die wahren 

Hintergründe nicht nur erkannt, sondern sogar erst-

mals als US-Präsident öffentlich darüber gesprochen 

und dabei kritisiert hat, einem Attentat zum Opfer. 

Die offizielle Geschichte darüber hat sich dabei als

Lüge herausgestellt. Darüber hast du ja ein hervor-

ragendes Buch geschrieben!


Dan Davis: Danke! Ja, das Buch „Die Kennedy-

Verschwörung“, in dem ich übrigens auch auf 

Donald Trump eingehe, ein enger Freund seiner-

zeit von John F. Kennedy jr., der den offiziellen 

Berichten zufolge bei einem Flugzeugabsturz im

Jahr 1999 ums Leben kam, nach dem er nur wenige

Tage zuvor im engsten Kreis verkündete, dass er für 

die US-Präsidentschaft kandidieren wolle. Wäre es

so gekommen, ich vermute, George Bush jr. wäre 

vermutet chancenlos gegen den Kennedy-Spross 

gewesen… Und als Präsident, so JFK jr., würde er 

auch die wahren Hintermänner des Kennedy-

Attentates zur Verantwortung ziehen… Und JFK

jr. machte damals bereits Anmerkungen in der 

Presse, dass er Donald Trump eines Tages als US-

Präsidenten sich wünschen würde…


Guido Grandt: Auch Donald Trump legte sich mit 

dem Establishment, der Schattenregierung an, die

vom Mainstream als „Verschwörung“ abgetan wird.

So sagte er beispielsweise:


„Das Establishment und ihre ausführenden Medien wollen die Kontrolle über das Land mit Meinungen, welche uns alle

gut bekannt sind. Alle die ihre Kontrolle hinterfragen, werden dämonisiert, als Sexisten, Rassisten, xenophob und moralisch 

verformt. Sie werden dich attackieren, sie werden dich arm machen, sie werden Möglichkeiten finden deine Karriere und 

deine Familie zu zerstören, sie werden Möglichkeiten finden, dich zu zerstören, inklusive deiner Reputation. Sie werden

lügen, lügen, lügen und noch einmal – sie werden schlimmere Dinge machen, als das! Sie werden tun, was immer auch 

nötig ist.“


Wie wir alle wissen, tun sie genau das!


Dan Davis: In Deinem Buch „Hexenjagd auf Donald Trump“ zeigst Du ja ausführlich eine etwas andere 

Wahrheit bei der Beurteilung des US-Präsidenten auf, als der mediale Aktionismus in den Massenmedien. 

Damit hast Du Dir sicher nicht nur Freunde gemacht. Kannst Du etwas ins Detail gehen und einige Beispiele 

benennen, warum Du dieses Buch geschrieben hast, für jene, die es nicht kennen?


Guido Grandt: Ich bin Journalist mit Leib und Seele, deshalb schreibe ich über die Seiten der Medaille, die 

normalerweise nicht beleuchtet werden. So auch nicht die „guten“ Seiten, die auch ein Donald Trump hat. 

Deshalb dieses Buch. Gewiss, Trump polarisiert, wie wohl kein anderer US-Präsident vor ihm. Dazu ist er noch 

laut, vollkommen von sich überzeugt, schießt schneller mit seinen Sprüchen um sich als sein eigener Schatten[1]

ist politisch nicht korrekt, macht Fehler (wie andere vor ihm auch), ist unbequem, greift jeden an, der auch ihn 

angreift, hinterfragt vieles, knickt nicht vor der Mainstreampresse und dem etablierten Politik-Establishment ein, 

teilt sich lieber auf Twitter den Bürgern und Wählern mit. Vor allem aber hat er eine Bewegung ins Leben gerufen. 

Die Leute fühlen sich als Teil von ihr. An erster Stelle steht das eigene Land, das eigene Volk: America first! heißt 

sein Slogan, sein Motto, seine Berufung. Von Anfang an. Bis heute.


Gewiss, mit der Veröffentlichung von Hexenjagd auf Donald Trump provoziere ich. Ganz bewusst. Um es aber 

an dieser Stelle gleich klipp und klar zu sagen: Nein, ich finde nicht alles gut, was US-Präsident Donald Trump 

gesagt hat und sagt. Nein, ich finde nicht alles gut, was er tut. Und nein, ich teile seine zahlreichen verbalen 

Entgleisungen nicht, die er sich bislang geleistet hat. Aber: Ich finde es genauso wenig in Ordnung, wie das 

Mainstream-Establishment, Politiker und Medien hüben und drüben des Großen Teiches mit dem wohl mächtigsten Mann der Welt umgehen. Oft mit Fake- oder No News, Bashing, Beleidigungen und Beschim-

pfungen unterster Stufe bis hin zur Bedrohung von dessen Familie. Deshalb dieses provozierende Trump-Buch,

das sich bewusst von den vielen Dutzenden anderen der letzten drei Jahre - die sich immer kritisch und völlig 

undifferenziert - mit seiner Person und seiner Arbeit auseinandersetzen, abhebt.


Darf man also so ein Buch überhaupt schreiben? Ja - man muss es sogar, stellt es doch eine einmalige 

Dokumentation der medialen und politischen Schande gegen den demokratisch gewählten mächtigsten Mann 

der Welt dar! Hexenjagd auf Donald Trump ist jedoch kein „Weißbuch“, sondern eine Abrechnung mit dem 

herkömmlichen Politik- und Medien-Establishment in Form von Schlaglichtern, Artikeln, in einem Zeitraum

von 2016 bis 2019.


Dieses Establishment arbeitet mit allen - wirklich allen – Mitteln und Tricks, um einen Politiker zu diskreditieren, 

der sich außerhalb ihrer „Gutmenschen-Elite“, außerhalb der „Schattenregierung“, außerhalb des „Tiefen Staates“ 

stellt.


Übrigens, so wie einst John F. Kennedy auch, der allerdings sein Engagement mit dem Leben bezahlen musste. 

Genauso wie sein Bruder Robert „Bobby“ F. Kennedy. Aber das ist eine andere Geschichte...


Dabei sollten die Medien objektiv berichten, was diese aber zu keinem Zeitpunkt getan haben. Deshalb tue ich 

genau das in meinem Buch ebenfalls nicht, sondern fülle die klaffende Lücke, die auf der anderen Seite entstan-

den ist: Zeige auf, welche Errungenschaften Trump mit seiner „Make America great again“-Agenda bislang ge-

schaffen hat. Und beleuchte, mit welchen unlauteren Mitteln versucht wurde, seine Präsidentschaft zu 

verhindern, welche medialen und politischen Angriffe es auf ihn gab und natürlich weiterhin gibt. Genauso, 

welch unsägliche Rolle seine demokratische Konkurrentin Hillary Clinton (die Frau von Bill „Billyboy“ 

Clinton), die ihn einmal als »Widerling« bezeichnete, dabei gespielt hat und noch immer spielt. Jene Politikerin 

also, die im US-Präsidentschaftswahlkampf als „Lichtgestalt“ gegen den „Fürsten der Finsternis“ hochgeschrie-

ben und hochgejubelt wurde. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei vor allem auf den deutschen Medien und 

Politikern, die ebenfalls reichlich Schmutz über den US-Präsidenten ausgegossen haben und es bis zur Stunde 

immer noch tun.


Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass Trump, der „Hassprediger“, wie ihn beispielsweise der deutsche 

Präsident Frank-Walter Steinmeier wider jeglicher diplomatischen Etikette einmal verunglimpfte, einen Kampf 

gegen den Kampagnen-Journalismus, gegen die Fake News Medien, die er als „Feinde des Volkes“ bezeichnet, 

nicht nur angekündigt hat, sondern seit geraumer Zeit auch führt.


Trump, der beispielsweise Angela Merkels Flüchtlingspolitik scharf verurteilt, ebenso wie die einst von der USA 

geführten Kriege im Irak oder Libyen, ist zum politischen Paria geworden, der mit einer geradezu gesteuerten 

Revolution wieder aus dem Amt gejagt werden soll. Aber weißt Du was? Es macht ihm nichts aus. Ganz im 

Gegenteil, mobilisiert er dadurch jedes Mal aufs neue Wähler gegen das Establishment. Mit den Worten „Wir

geben die politische Macht wieder den Bürgern zurück“ hat Trump sich eindeutig gegen die vorherrschende Politik-

Riege gestellt, die genau das natürlich nicht will. Nicht nur in den USA, sondern auch hier in Europa. Hier in 

Deutschland.


Die „Hexenjagd“ auf Donald Trump ist längst noch nicht beendet.


Sie wird es erst sein, wenn er 2020 die US-Präsidentschaftswahl verliert. Vorausgesetzt, das geschieht tatsächlich. 

Doch solange kämpft er gegen die äußeren und inneren Feinde und vor allem gegen das mächtige Medien-

Establishment an.


Dan Davis: Eines der ersten Dinge, die man nach seiner Wahl in den Mainstream-Medien diskutierte war,

wie man Donald Trump wieder los werden könnte, wobei man bereits damals ganz offen darüber sprach, 

das man es vielleicht mit einem Amtsenthebungsverfahren erreichen könnte… Anscheinend haben 

inzwischen viele seiner Gegner begriffen, dass seine Wiederwahl nicht unwahrscheinlich ist. Und anstelle

ihn wie John F. Kennedy auszuschalten, versucht man es diesmal (erstmal) auf dem Wege, den man bereits 

wenige Tage nach seinem Wahlsieg offen angedacht hatte? Nun gut. Was wünschst Du Dir für die Zukunft?


Guido Grandt: Kurz und knackig: Frieden und Glück für alle!


1 / Moritz Piehler in: „Weil ich einfach gut sehr gut aussehe - Erschreckend wahre Worte von Donald J. Trump“, Reinbek bei Hamburg 
2016, S. 9


(Copyright by COVER UP! Newsmagazine, 30.11.2019)

(Copyright Bilder: Guido Grandt) 

Ritueller Missbrauch - Guido Grandt - Teil 1 von 2


Staatsaffäre Natascha Kampusch - streng vertraulich!



TALKSALON SPEZIAL // Mordkomplott Jörg Haider // Im Gespräch mit Guido Grandt // November 2019
   

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