DAN DAVIS
 
              DAS MAGAZIN
        gegen Rechts & gegen
 GEHEIMGESELLSCHAFTEN
           
                                                      

Titel

Zum Bearbeiten des Untertitels hier klicken

g +++ DAN DAVIS +++ KOSTENLOS +++ Unabhängig +++ DAN DAVIS +++ KOSTENLOS +++ DAN DAVIS +++
++ Besuche die REVOLUTION! +++ HIER KLICKEN! +++ Dan Davis +++ REVOLUTION, BABY! +++ Dan Davis ++

Artikel zum Zweiteiler "Der Tag an dem die Welt erwachte"
UFO-Absturz im Jahr 1936 im Schwarzwald?
Dan Davis begab sich an die angebliche Absturzstelle 
und veröffentlicht in seinem Zweiteiler "Der Tag an dem
die Welt erwachte" erstmals Bilder von damals

Einige Jahre zurückliegende Originalaufnahme von Dan Davis von der angeblichen Absturzstelle eines UFOs im
Hochschwarzwald. Der Schauplatz erinnerte an die Bilder von Tunguska im Jahr 1908 in Sibirien.  Der Autor besichtigte
den angeblichen Ort der Ereignisse vor einigen Jahren mit Nachfahren von Zeitzeugen. Damals konnte man hier noch
Spuren, die auf das Ereignis hindeuten könnten, vermuten. Heute ist dort kaum mehr etwas davon zu finden.   
 

Als der Autor Dan Davis erstmals in seinen Veröffentlichungen auf den angeblichen UFO-Absturz
im Jahr 1936 im Hochschwarzwald einging, über den bereits Jan van Helsing in seinen verbotenen
Büchern schrieb, meldeten sich infolge immer wieder Personen, die mehr zu dem Thema wussten.
Zwei sogenannte "Hot Spots" zu einer Absturzstelle kristallisierten sich dabei heraus. Dan Davis
schrieb hierzu immer wieder Updates in Neuauflagen seiner Bücher. An jener Stelle, wo sich
die unabhängigen Aussagen zu mehren begann, besuchte der Autor vor Jahren bereits den
angeblichen Ort der Ereignisse mit Nachfahren der Zeitzeugen. In seinem Zweiteiler "Der Tag
an dem die Welt erwachte" veröffentlichte er jetzt erstmals brandneue Informationen basierend auf
den Aussagen der Zeitzeugen und Bilder von jener Stelle, wo sich das Ereignis zugetragen haben
soll. 

Hier einige der Eindrücke vom Ort der angeblichen Absturzstelle:

Bei den Recherchen, die er für sein buch zusammentrug, kristallisierte sich sehr schnell heraus, dass
der Absturz auch im Jahr 1935 oder gar 1937 stattgefunden haben könnte. Denn die bruchstückartigen
Überlieferungen von Zeitzeugen, die in der Region kursierten, waren sich in vielen Fällen nicht sicher,
ob es sich tatsächlich im Jahr 1936 zugetragen hat. Tendenziell gab es hier Behauptungen, die das
Jahr 1935 favorisierten. Einige davon sprachen von einem Flugzeugabsturz. Die Region wäre damals
vom Militär abgesperrt worden. 

Auf den Hunderten von Aufnahmen, die der Autor vor Jahren am angeblichen Ort der Ereignisse
machte, kann man noch Bäume erkennen, die unter der Baumkrone abgeknickt sind, andere schienen
wie durch eine sehr starke Energie regelrecht zerfetzt worden zu sein. Der Boden war übersät mit
regelrecht gehäckselten Holzfragmenten, Bäume waren wie in Tunguska in Sibirien im Jahr 1908 über
eine weite Fläche verteilt nur noch als Baumstümpfe, die in den Himmel ragten, vorzufinden. An deren
Spitze zeigen die Aufnahmen klare Spuren von starker Hitzeeinwirkung, die man auch an den über
den Boden verteilten wie gehäckselt wirkenden Holzfragmenten sieht. Es war, als hätte hier eine extrem
starke Energie in Form einer Explosions-Druckwelle die Bäume abgeknickt und teilweise in kleinste
Fragmente zerfetzt.     

Abb. oben: Hier die Stelle, wo das Flugzeug oder UFO damals gelegen haben könnte. Das Gras war dort immer noch
regelrecht verbrannt und eine Energie schien auf den Platz eingewirkt zu haben, die den Boden regelrecht marmorisierte.
Die Nachfahren von Zeitzeugen berichteten, hier wäre über Jahrzehnte nichts mehr richtig nachgewachsen. Bei der
Betrachtung der toten Halme in der Umgebung war auf den Aufnahmen zu erkennen, dass sie ab einer bestimmten
Höhe abgeknickt und alle in eine Richtung ausgerichtet lagen, wie man es teilweise auf Aufnahmen bei Kornkreis-
formationen kennt (siehe hierzu auch die Bilder in "Der Tag an dem die Welt erwachte", Band 2).  

Dan Davis hielt diese Aufnahmen über viele Jahre zurück, weil er erst einmal abwarten wollte, ob weitere
Zeugenberichte zu der benannten Region bei ihm mit weiteren Daten ankommen.

Lesen Sie die Geschichte der Ereignisse zum angeblichen Absturz, der laut den Berichten der wenigen
Zeugen bis heute erfolgreich vertuscht worden ist, im neuen Buch von Dan Davis. Der Autor behält sich
vor in naher Zukunft weitere Bilder zu dem Ereignis zu veröffentlichen.  

Jan van Helsing schrieb bereits in seinem ersten Buch folgendes zu dem Absturz:

„Nach Aussagen von Herbert G. Dorsey und anderen Forschern soll neben den Bauplänen der Vril-Gesellschaft, 

durch den telepathischen Kontakt mit den Außerirdischen, der intakte Antrieb einer im Jahre 1936 im Schwarzwald 

abgestürzten nichtirdischen Untertasse den Deutschen eine große Hilfe gewesen sein. Hierzu gibt es jedoch so gut wie 

keine Beweise, von noch lebenden Augenzeugen ganz zu schweigen.“ (Die Vril-Gesellschaft oder „Nicht alles Gute 

kommt von oben“ Geheimgesellschaften und ihre Macht im zwanzigsten Jahrhundert, Band 1, Kapitel 29)


Bilder oben: Weitere Aufnahmen von Dan Davis, aufgenommen vor Jahren an der angeblichen Absturzstelle eines UFOs
im Hochschwarzwald.
 

Zum Beispiel benannte ein Herr Thomas S. Dan Davis gegenüber, eine (zum Zeitpunkt der Kontaktaufnahme) 86 jährige Zeugin, die sich an einen Absturz im Jahr 1936 in dieser besagten Region

erinnern konnte. Damals erzählte man sich laut ihren Aussagen, es handele sich um ein ziviles Flugzeug. 

Das Gebiet wäre vom Militär weiträumig abgesperrt worden. Sie räumte später ebenfalls ein, es könne 

auch 1935 oder 1937 gewesen sein.

Allerdings räumte auch Al Bielek, jener CIA-Mitarbeiter, der die Informationen zu diesem Absturz aus 

internen geheimen Unterlagen des amerikanischen Geheimdienstes entnommen haben will, wenige Jahre  

vor seinem Tod ein, der Absturz des seinen Informationen zufolge plejadischen Raumschiffes selbst könnte 

auch Ende 1935 stattgefunden haben. 


Berichten soll es sich hierbei um unsere Nachfahren handeln, die auf anderen Planeten und in der Region

der Plejaden in ferner Zukunft Kolonien gründen, in der Zeit zurück reisen, um die Vergangenheit zu 

ändern. Sie sollen auch hinter den Göttern und Engeln in den Überlieferungen der Bibel und anderen

Schriften der Weltreligionen stecken.


Das alles klingt sehr phantastisch, doch Meinungen wie jene von Illobrand von Ludwiger, die Zeitreisende 

als wahrscheinlichste Alternative hinter verschiedenen UFO-Sichtungen vermuten, häufe sich aufgrund.

Al Bielek, ein Ex-CIA-Mitarbeiter, machte Jahre  vor seinem Tod bereits vor Jahren folgende Aussage:

„Aufbauend auf diese Kontakte mit Deutschland fanden ab 1936 erste, eigene Entwicklungen an deutschen Flugscheiben statt. Im Juni 1937 war in Deutschland bereits das erste Modell fertig...“ (Matrix III, S. 367, 

Interview mit Al Bielek).


Bilder oben: Weitere Aufnahmen von Dan Davis, aufgenommen vor Jahren an der angeblichen Absturzstelle eines UFOs
im Hochschwarzwald.

Jetzt alle Fakten und Hintergrundinformationen lesen zum Thema in "Der Tag an dem die Welt erwachte".

(COVER UP! Newsmagazine, 6. Januar 2021)
(Copyright Bilder: Dan Davis, COVER UP! Newsmagazine)