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Auszüge aus einem lange erwarteter Bericht der US-Geheimdienste zu unbekannten Flugobjekten

US-Geheimdienste und das Pentagons veröffentlichten jetzt einen Bericht über unbekannte Flugobjekte,

die zwischen 2004 und 2021 gesichtet wurden. Für 143 Fälle aber gibt es keine Erklärung. Bei elf der gemeldeten Vorfälle wäre es beinahe zu Unfällen mit Militärflugzeugen gekommen. Eine außerirdische

Erklärung für einige der Fälle könne man nicht gänzlich ausschließen.


Der Bericht schließt aber nahezu aus, dass es sich bei den Vorfällen um hochgeheime Programme 

amerikanischer Technologie- oder Rüstungsunternehmen handelt. Ebenso schließt man nach „vorläufiger 

Einschätzung” der Geheimdienste aus, dass die zum Teil spektakulär manövrierenden schnellen Objekte, 

die auch durch authentische und beglaubigte Videos von Marine-Kampfjet-Piloten für Erstaunen sorgten,

auf Technologie von Ländern wie China oder Russland zurückzuführen sind.


Der jetzt veröffentlichte Bericht wurde vom Kongress erzwungen.

Senator Mark Warner, demokratischer Vorsitzender des Geheimdienstausschusses, merkte an, dass er seit

drei Jahren mit deutlich steigender Tendenz über Begegnungen von US-Piloten mit Ufos unterrichtet wurde

– ohne eine klare Untersuchung, was die Herkunft dieser Objekte betrifft. Und er sagte, dass die Vereinigten

Staaten in der Lage sein müssen, zu verstehen, welchen Bedrohungen sie ausgesetzt sind, dies wäre

zwingend notwendig.


Warners Kollege Adam Schiff legt dabei Wert auf die Feststellung, dass die Öffentlichkeit so umfassend wie

möglich ins Bild gesetzt werden soll, um dem Entstehen von Verschwörungstheorien zu entgegenzuwirken.

Senator Marco Rubio sieht das Pentagon und die Geheimdienste in der Pflicht, zu prüfen, ob die Objekte

eine „ernste Gefahr für die nationale Sicherheit darstellen.”


Hinter dieser Anmerkung steht der im Bericht ausdrücklich als „Bedrohung” beschriebene Fakt, dass sich

die besagten Sichtungen auffallend oft in der Nähe von Militärbasen und Test-Gebieten der Armee ereignet 

hätten. In 11 Fällen wären die Objekte sogar fast mit US-Militärpiloten auf Kollisionskurs geraten.


Dass dabei die Benennung „Nuklear” im Bericht nicht zu finden sei, finden Experten auffällig. Denn dort 

werden auf verschiedenen US-Militärbasen Atomwaffen gelagert. „Wird hier etwas verschleiert?”, fragen 

inzwischen selbst US-Medien wie der Washington Examiner.


US pilot talks about UFO incident ahead of landmark report


Die Militärs merken hierzu an, dass in mindestens 80 der registrierten Fälle eindeutig physisch

existenterende, von mehreren Sensoren registrierte Objekte gesehen wurden, die alle bis heute unerklärlich

seien. Kritiker betonen die Bedeutung, dass der mächtigste Geheimdienst-Apparat weltweit und die

mächtigsten Militärs der Welt quasi einheitlich erklären, dass immer wieder etwas im amerikanischen

Luftraum gesehen wurde, was da definitiv nicht hingehört und somit gefährlich sein könnte. Aber auch,

dass die Regierung nicht wirklich ausschließt, dass die geschilderten Vorgänge auf außerirdische

Intelligenz zurückgehen könnten.

Der ehemalige Spionage-Offizier Luis Elizondo war bis vor wenigen Jahren in führender Position für ein 

lange vom Pentagon von der Öffentlichkeit abgeschirmtes Forschungsprogramm zur Identifizierung von 

sogenannten UFOs. Elizondo ist sich sicher, dass die Menschheit es in einer Vielzahl der registrierten Fälle 

mit Technologien zu tun hat, die uns mindestens zwischen 50 und 1000 Jahre voraus sein könnten.

Zu sehen sind offensichtlich fliegende Objekte, die sich extrem schnell bewegen, unerwartet die Richtung

ändern oder um die eigene Achse rotieren. Das Pentagon bestätigte vor einiger Zeit endlich die Echtheit der 

im Internet kursierenden Videos, denen Autoren wie Dan Davis bereits vor Jahren auf der Spur war. In der

bekannten Fernsehshow „60 Minutes“ erzählte der ehemalige Navy-Pilot Dave Fravor dem Moderator Bill

Whitaker, was er mit eigenen Augen gesehen hatte: Nämlich Technik, die der des US-Militärs weit

überlegen zu sein scheint:


„Diese Flugobjekte können anscheinend beliebig lange in der Luft bleiben. Das können wir nicht. Wir sind 

auch in der Flughöhe eingeschränkt. Es ist schwierig, etwas zu bauen, das gut in Bodennähe funktioniert, 

dann 20, 25 Kilometer aufsteigt und innerhalb von Sekunden wieder senkrecht auf geringe Höhe sinken 

kann.“


UFO-GEHEIMDIENSTBERICHT: "Oh mein Gott, es rotiert!" - Dossier aus den USA teilweise geleakt


Auch der Astronom Avi Loeb von der Harvard University sieht in diesen Fakten einen Auftrag für die Wissenschaft und machte deutlich:

„Ernstzunehmende Leute, Politiker, Regierungsbeamte und Militärs, denen wir die Sicherheit unseres

Landes anvertrauen, sagen: Es handelt sich um Flugobjekte, die wir nicht verstehen. Dann steht die

Wissenschaft in der Pflicht, herauszufinden, was diese Objekte sind. Das ist eine wichtige Frage!“

Der Astronom weiter:
„Wissenschaftler sind oft um ihr Image besorgt. Unsere Kultur ist darauf ausgerichtet, zu zeigen, dass
man schlau ist, keine Fehler macht und keine Risiken eingeht. Aber eigentlich war es doch so gedacht, dass
Professoren Stellen auf Lebenszeit haben, damit sie Risiken eingehen und innovativ sein können. Wir sollten
weniger Angst um unser Image haben und uns mehr von wissenschaftlichen Belegen leiten lassen, um zu
beurteilen, ob eine Idee valide ist oder nicht.“

US-Regierung zu UFO-Sichtungen


(COVER UP! Newsmagazine, 7.1.2021)





Lesen Sie auch diesen Artikel:

Die UFO-Vorfälle beim Flugzeugträger USS Nimitz im

Jahr 2004 – Fakten, Hintergründe und Erkenntnisse

2004 war ein amerikanisches Kampfflugzeug der USS Nimitz, eines vor der Küste von San Diego

stationierten Flugzeugträgers, mit einem UFO über dem offenen Ozean beschäftigt.


Im November 2019 enthüllte Popular Mechanics bisher unerhörte Augenzeugenberichte über die

Begegnungen der US-Marine mit UFOs, als sie im Herbst 2004 vor der Küste von San Diego trainierten.

Diese werden heute als Nimitz-Begegnungen bezeichnet, die nach den Kampfpiloten der US-Marine

benannt sind, der USS Nimitz Carrier Strike Group, die die seltsamen Flugobjekte entdeckte.


Einige der Nimitz-Zeugen sagten gegenüber dem Magazin Popular Mechanics aus, dass das kurze „Flir1“ -Video,

das von der UFO-Forschungsgruppe „To The Stars Academy of Arts & Science“ öffentlich zugänglich gemacht

wurde, nur ein kleines Stück eines viel längeren Videos wäre, das die Regierung in Besitz hat. Diesen Veteranen

der Marine zufolge zeige das Video ein Objekt, das den bekannten Gesetzen der Physik zu trotzen schien, da es

mühelos einigen der besten Kampfjets der Welt mehrmals offensichtlich wie intelligent gesteuert aus dem Weg

ging. Laut verschiedenen Augenzeugen, die auch in der Dokureihe „Die UFO-Gefahr – Was weiß die US-Armee?“

interviewt wurden, war dieser Vorfall nur einer von mehreren, die sich damals dort über Tage ereignete. In einem

Fall fielen, nachdem sie zuvor langsam in großer Hohe in Formation über den Himmel gezogen waren, über ein

Dutzend Objekte mit einer errechneten Geschwindigkeit von etwa 38000 Meilen/h aus größer Höhe regelrecht

vom Himmel und manövrierten infolge nur wenige Meter über dem Meer. Mindestens einer der Objekte tauchte

ins Meer ab und bewegte sich dort laut Zeugenberichten mit einer Geschwindigkeit, doppelt so schnell, wie das

schnellste Atom-U-Boot hätte manövrieren können. In einem anderen Fall war ein Objekt nur auf Infrarot zu

erkennen, aber es war da.

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