DAN DAVIS
 
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Was geschah kurz bevor UFOs im Juli 1952 über Washington die Welt in Atem hielten?
Kann das Zufall sein? Kurz bevor die Objekte über der
US-Hauptstadt auftauchten, wurde offiziell verkündet,
dass es für UFOs eine natürliche Erklärung gäbe...

Man könnte es fast als eine Art Ironie des Schicksals betrachten, aber tatsächlich verkündete man
nur kurz vor  den Ereignissen am Himmel über Washington im Juli 1952 medientauglich, dass die
Untersuchungen zu dem Thema UFOs ergeben habe, dass hinter den Sichtungen in den USA keine
UFOs oder Außerirdischen stecken würden, sondern die Phänomene natürlich zu erklärbar wären.

Das klingt schon fast nach einem Scherz "von oben" als Antwort auf dieAufklärungspolitik der US-
Regierung kurz zuvor, was hier nach der Mediensause gegen allzu leichtgläubige UFO-Anhänger über
der Hauptstadt passierte...  Aber auch dieses Großaufgebot über Washington konnte die offizielle Meinung
nicht beeinflussen. Auch dieses wurde nur wenige Tage später als alles andere als eine Invasuion von 
Außerirdischen wegerklärt. Nachfolgend mehr zu den Ereignissen.

YOUTUBE-Beitrag zum Thema:

(COVER UP! Newsmagazine)



Lesen Sie auch diesen Artikel:
UFOs 1952 über Washington 

...und was 10 Jahre zuvor geschah... Wird die USA angegriffen? Dies hätte man meinen können, wenn man die Schlagzeilen der Tageszeitungen las

Mitten im Zweiten Weltkrieg bekommt die USA unverhofft Besuch von mehreren unbekannten Flugobjekten, welche

über einem Bezirk von Los Angeles verharren und stehen bleiben.

Bild links und Bild unten: Zeitungsartikel über den Vorfall vom 25. Februar 1942, als mehrere unidentifizierte Flugobjekte 

über Los Angeles auftauchen und von der 37th Coast Artillery Brigade mit Granaten beschossen wurden. Die Flugobjekte 

blieben mitten im Flaggbeschuss in der Luft stehen. Obwohl sie getroffen wurden, flogen sie nach einiger Zeit weiter und 

verschwanden. Bild oben rechts: Ein Mann hält einen Teil einer nicht explodierten Granate in der Hand.


Der Zweite Weltkrieg ging ins Dritte Jahr und es waren nur drei Monate seit Pearl Harbor vergangen. An 

diesem Tag tauchten über Los Angeles plötzlich mehrere unbekannte Flugobjekte auf, und viele Anwohner 

befürchteten einen Angriff der Japaner oder Deutschen. Mindestens eines der Objekte steuerte plötzlich 

zielstrebig auf die Stadt Los Angeles zu.


Nach einiger Zeit hatten sich infolge mehrere der Objekte der Stadt soweit genähert, dass man sie mit 

bloßem Auge am Himmel erkennen konnte. Die Alarmsirenen ertönten in den Straßen. Panik brach aus. 

Die Bevölkerung wurde angewiesen, in die Luftschutzbunker zu gehen. Um 2.25 Uhr wurden sämtliche Städte rund um Los Angeles verdunkelt. Man wartete in den Luftschutzbunkern auf den feindlichen 

Angriff. Doch es geschah nichts. Tausende von Luftschutzwarten beobachteten den Himmel. Man glaubte 

zuerst an eine Übung. Doch dann begann man den Himmel mit Suchscheinwerfen nach irgendeinem 

Objekt abzusuchen, während die 37th Coast Artillery Brigade Granaten auf den unsichtbaren Feind 

abschoss.


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