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"Verschwörungstheoretiker" hatten Recht:
Neue Fakten um den Untergang der Fähre Estonia im Jahr 1994 bestätigen, was viele nie glauben wollten...

Die Ostseefähre Estonia, die am 28. September 1994 auf ihrem Weg von Tallinn nach Stockholm war, 

sank an diesem Tag vor der finnischen Insel Utö. Gegen 0:55 Uhr nahm ein Mannschaftsmitglied einen 

lauten, metallischen Knall an der Bugrampe wahr. Der offizielle Untersuchungsbericht von 1997 kam 

zu dem Ergebnis, dass der Verschlussmechanismus des Bugvisiers unter der Last der Wellen versagte 

und an den Gelenken brach. Doch nun kam heraus: Verschwörungstheoretiker hatten recht!

Nach dem Unglück wollte die schwedische Regierung die gesamte Fundstelle des Wracks mit sämtlichen 

Wrackteilen in einen Beton-Sarkophag einschließen lassen, um die Totenruhe zu wahren...


Das aber hätte weitere Untersuchungen weitgehend unmöglich gemacht. Der finnische Estonia-Ermittler 

Kari Lehtola ließ dazu als Erklärung verlautbaren, Taucher, ebenso wie die finnische Marine, könnten in 

dieser Tiefe von über 60 Metern gar nicht arbeiten.


Später transportierten Schiffe Tonnen von Geröll und Schutt herbei und schütteten sie über die Estonia. 

Erst massive Proteste von schwedischen Bürgern und Angehörigen stoppten das sonderbare Vorgehen. 

Daraufhin wurde ein Bannmeilenabkommen geschlossen, das ein Sperrgebiet um das Wrack der Estonia

legt. Man wollte offensichtlich mit allen Mittel verhindern, dass jemand zu dem Wrack hinabtaucht. 

Deutschland trat dem Abkommen nicht bei, mit dem Hinweis, dass Sonderregelungen für spätere 

Ermittlungen zur Ursache fehlen.


Der am 10. März 2006 veröffentlichte Untersuchungsbericht des estnischen Generalstaatsanwaltes 

erneuerte die Zweifel am Abschlussbericht der offiziellen Untersuchungskommission aus dem Jahr 1997, 

und gab erneut Anlass zu Spekulationen.


Im Jahr 2006 leitete Göran Lambertz, Schwedens Justizkanzler, eine neue Untersuchung über die möglichen 

Vertuschungsversuche bis in die höchsten Kreise in die Wege. Auch die Behauptungen, man könne in dieser 

Tiefe nicht arbeiten, keine Leichen bergen, wurde in Zweifel gezogen, nachdem herauskam, dass das Wrack 

kurz nach der Schiffskatastrophe in einer Geheimaktion von Tauchern untersucht wurde (siehe Filmbeitrag 

unten). Diese Tauchaktionen verlief nicht ganz reibungslos. Man versuchte die Crew daran zu hindern, zur 

Estonia hinab zu tauchen. All dies ist auf Film dokumentiert. Das Nachrichtenmagazin Spiegel lehnte es 

jedoch ab, den Beitrag mit den Originalaufnahmen zu diesen Vorgängen zu bringen. Warum dies geschah, 

dazu gibt der Filmbeitrag selbst Aufschluss… Denn der Spiegel hat darin keine Ruhmesrolle.


Man fand zudem im Verlauf der Untersuchungen Hinweise auf eine offensichtliche nicht explodierte 

Sprengladung an der rechten Seite der Bugrampe, gegenüber der Seite, wo augenscheinlich eine Explosion 

ein großes Loch und Schäden verursachte, die dazu führte, dass die Bugrampe wegbrach.


Foto oben: Nicht explodierte Sprengladung
an der rechten Burgrampe der Estonia.

Foto oben: Hier an der rechten Seite der
Bugrampe war das Paket (Bild links) befestigt.


Ähnlich wie bei „9/11“: Augenzeugen, die Aussagen machten, die nicht zur offiziellen These passten, von 

Explosionen oder einem lauten Knallen sprachen, wurden unter den Tisch gekehrt. Auch das Gerücht von 

einem Toten mit einer Schussverletzung, der bereits vor dem Unglück verstorben war, machte die Runde.

Der Spielfilm „Baltic Storm – Der Untergang der Estonia“ (2003) mit Jürgen Prochnow in der Hauptrolle, 

griff Behauptungen der Verschwörungstheoretiker auf und zeigte eine etwas andere Erklärung für die 

Ursache des Untergangs, als die des offiziellen Untersuchungsberichtes. Sprengladungen im Schiff hätten 

laut dem Spielfilm als Ursache zu dem Untergang geführt, die vermutlich mit einem LKW an Bord 

gebracht wurden. Nach außen ragende Stahlteile machte deutlich, dass es sich bei der Ursache für das

Loch im Schiffsrumpf um eine Explosion, verursacht durch Sprengstoff, gehandelt habe. Im Spielfilm 

selbst gehen diese Informationen unter anderem auf einen Insider zurück, der über die Ereignisse bereits

im Vorfeld Bescheid wusste und später auspackte. Jedoch Schwierigkeiten bekam, weil die Verantwort-

lichen in den Medien es ablehnten, darüber zu berichten.


Nun kam heraus, dass die Verschwörungstheoretiker recht hatten.


Im September 2020 berichtete ein Untersuchungsteam, das mit einem Tauchroboter erneut zum Wrack 

der Estonia hinabstieg, von einem 4 mal 1,20 Meter großes Loch im Schiffsrumpf und veröffentliche die 

Aufnahmen hierzu. Das riesige Loch befindet sich an der Steuerbordseite der Estonia.


Damit wurden die Bilder mit dem Loch im Rumpf aus dem Spielfilm „Baltic Storm“ aus dem Jahr 2003 

nun zu einer unumstößlichen Tatsache.


Jutta R. berichtete bereits Jahre zuvor von Vertuschungen im Zusammenhang mit dem Unglück der

Estonia, der schwedische Militärtaucher Håkan Bergmark und sein Team machten in einer geheimen 

Tauchaktion bereits Jahre zuvor Aufnahmen von dem Wrack Estonia (und straften die „Fachleute“ Lügen, 

die als Grund dafür, die Leichen nicht bergen und zum Wrack hinabtauchen zu wollen, angaben, in dieser 

Tiefe von über 60 Metern könne man nicht arbeiten), trennten nach außen gebogene Stahlteile, die auf 

Spuren einer Explosion hinwiesen, unter Wasser vom Schiff ab und ließen sie von unabhängigen 

Expertenteams untersuchen. Diese kamen danach zu dem Ergebnis, dass die Fragmente belegen 

würden, dass die Fähre durch eine Explosion verursacht durch Sprengstoff sank, es sich nicht 

um ein Unglück handeln würde.


Insbesondere suchen Experten bei einer solchen Metallanalyse nach sog. „Twins“, Merkmale, die man 

„Zwillingsbildung“ nennt. Sie gelten als ein eindeutiger Hinweis auf eine Sprengung.

Nur der Spiegel, der bereits zuvor die Unglückthese zelebrierte, als diese Beweise noch nicht vorlagen, 

kam zu einem anderen Resultat, nachdem man die „BAM“ (Bundesanstalt für Materialprüfung“) 

beauftragte. Das BAM untersuchte allerdings nur Proben aus den Randgebieten eines Bruchstückes. 

Deshalb glaubte man hier die Ursache sog. „Twins“ wäre durch eine Rostschutzbehandlung zu erklären. 

Doch diese war nicht der einzige Fehler, den die Bundesanstalt für Materialprüfung machte. Bei einem 

Vergleichsversuch legten sie den Sprengstoff erstens direkt auf das Metall, ohne eine Montageplatte, ohne 

irgendeine Befestigung vorzunehmen, und sie sprengten an der Luft (auf einem Versuchsgelände), wie 

Aufnahmen belegen. Es gibt hierbei nicht wie im Wasser einen Widerstand. Und somit musste dieser Vergleichsversuch in die Irre führen, denn wie später durch englische Experten dargelegt wurde, muss 

man einen solchen Versuch unter genau den gleichen Bedingungen machen, sprich unter Wasser, mit 

einer Montageplatte oder Verdämmung. Nur dann kann man Ergebnisse erzielen, die denen, die in der 

Realität stattgefunden haben ähnlich sind.


Das Material wurde daraufhin nochmals von einer unabhängigen Stelle aus untersucht: im englischen 

Cranfield, an der Militärakademie, konnte dann Licht in die widersprüchlichen Expertenaussagen gebracht 

werden. Hier verfügte man über genügend Spezialwissen über Bomben, die man mit der IRA gemacht hat.

Dr. Michael Edwards, Cranfield Militäruniversität: „Wir fanden Twins, besonders an den äußeren Bereichen. Aber 

da waren auch einige Twins in der Mitte, wenige. Man musste sie regelrecht suchen und das Ganze mit einer sehr 

großen Vergrößerung ansehen.“ Auch er kam zu dem Ergebnis, dass eine Explosion die Ursache war.


Dr. Michael Edwards, Cranfield Militäruniversität ergänzend: „In einigen Fällen habe ich Explosionen nahe an 

Metallplatten ausgeführt, auch hier gab es aufgesplitterte Lochränder, aber es gab keine Twins. Und dies einfach, weil 

der Schock-Druck nicht groß genug war. Er war verdämmt worden. In meinen Versuchen mit Sand, es können aber 

auch andere Materialien sein, so dass man bei Abwesenheit von Twins nicht sagen kann, „keine Twins gleich keine 

Explosion“.


Diese „Twins“ wurden auch von Brandenburgischen Spezialisten in den Proben von der Estonia gefunden. 

Und nicht nur von diesen. In einem weiteren Gutachten von einem weiteren unabhängigen 


Materialprüfungsinstitut in Clausthal-Zellerfeld kam man zu dem Ergebnis, es hat eine Sprengung 

stattgefunden. Das Southwest Research Institute in Amerika antwortete ebenfalls eindeutig mit „Ja, es habe 

eine Explosion stattgefunden“.


Doch nicht nur, dass die schwedische Regierung die Toten nicht bergen wollte, sie gab auch unwahre und 

vorschnelle Erklärungen über die Unglücksursache ab. Drei Jahre untersuchte dann eine skandinavische 

Havariekommission. Drei Jahre, bei denen absurde Dinge bei den Ermittlern vorgehen. So wurden 

Dokumente gefälscht, Beweise vernichtet und Zeugen eingeschüchtert. Und die, die noch ein Gewissen 

hatten, traten von ihren Ämtern zurück. Die Präsentation des Endberichtes wurde so zum Skandal, denn

die größten Experten der skandinavischen Seefahrt versuchten physikalisch unmögliche Theorien an den 

Mann zu bringen.


Jutta Rabe, Journalistin: „Vor allem hat die skandinavische Untersuchungskommission das merkwürdige 

Sinkverhalten der Estonia nie plausibel erklären können. Man hat gesagt, das Wasser ist über das Autodeck 

eingedrungen, hat für eine Instabilität gesorgt, das Schiff ist auf die Seite gefallen, hat sich noch kurz umgedreht 

und ist dann wie ein Stein abgesackt auf den Meeresboden. So, wie sie auch heute dort noch liegt. Das kann aber aus 

physikalischen Gründen so nicht möglich sein. Unterhalb des Autodecks befinden sich noch drei weitere Decks, die 

mit Luft gefüllt sind. Deshalb schwimmt das Schiff überhaupt nur. Wenn das Schiff dann kentert und sich Kopf über 

dreht, ist diese Luft eingeschlossen. Das heißt, diese Luft sorgt dafür, dass das Schiff Stunden, manchmal Tage lang 

wie bei der Jan Heweliusz, noch schwimmt, sich auf der Wasseroberfläche hält, und erst dann, wenn diese ganze

Luft langsam entwichen ist, wirklich auf den Meeresboden sinken kann…“


Journalistin Jutta Rabe ergänzte: „So ist es bei der Estonia nicht gewesen. Das haben genügend Zeugen, die dabei 

gewesen sind, also Überlebende, nachher geschildert. Das Schiff hat sich noch einmal mit dem Bug aufgerichtet und ist 

dann so abgesunken und liegt auch heute noch so auf dem Meeresgrund. Das heißt, es muss einen Wassereinbruch von 

unten gegeben haben, also ein Loch, eine Öffnung, irgendetwas, von der das Wasser von unten eindringen konnte, 

damit sich das Schiff von unten mit Wasser füllen konnte, die Luft nach oben verdrängen konnte. Und dann ist es 

möglich, dass das Schiff wie ein Stein sozusagen auf den Meeresboden versackt.“


Am Ende steht die Estonia für einen weiteren Vorfall, bei dem Verschwörungstheoretiker mit ihren 

Argumenten, Zeugenberichten, die der offiziellen Untersuchung widersprachen, in vielen entscheidenden 

Punkten recht behielten.


Wenn man sich dabei vor Augen führt, in welchem Ausmaß hier eine Vertuschung inszeniert und 

durchgeführt wurde, bei dem augenscheinlich Massenmord billigend in Kauf genommen wurde (es starben 

über 850 Menschen), um etwas anderes unter den Tisch zu kehren, dann wird einmal mehr deutlich, warum 

wir auch in anderen Fällen kritisch bleiben sollten bei der Beurteilung der offiziellen Behauptungen?


Bleiben Sie wachsam…


Yotube-Beitrag TEIL 1 zum Thema:

Yotube-Beitrag TEIL 2 zum Thema:

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SCHIFFSUNGLÜCK IN OSTSEE: Mysteriöses Loch in Estonia-Rumpf gibt Rätsel auf




(COVER UP! Newsmagazine, 19.04.2021)